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Vierte Heimniederlage in Folge
25.09.2011
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| | Viele Worte braucht man über die Partie gegen Zwettl nicht verlieren. Wieder einmal verloren wir eine Partie gegen einen spielerisch schwächeren Gegner, weil einige nicht bereit sind, gegen Mannschaften, die nicht zum Titelanwärterkreis gehören, das entsprechende Laufpensum zu erbringen. Vor allem in der ersten Spielhälfte war das Match auf 1.Klasse-Niveau. Kaum Torchancen und unzählige Abspielfehler auf beiden Seiten waren der Grund für das 0:0 zur Halbzeit.
Die zweite Halbzeit war kaum besser. Zumindest spielerisch hebten wir uns ein wenig vom Gegner ab, was jedoch in keine Tore resultierte. Eigentlich musste man aufgrund der gezeigten Leistung beider Teams von einem 0:0 ausgehen, wenn nicht schon wieder eine falsche Schiedsrichterentscheidung die Partie zu gunsten der Gäste lenkte. Fischer wurde anstatt eines anderen Spielers fälschlicherweise mit der zweiten gelben Karte bestraft, was gleichzeitig Gelbrot bedeutete. Einige Minuten später, stand es 0:1. Die Gäste nutzten die durch den Ausschluß von Fischer entstandene Unruhe in der Hintermannschaft zum letztendlichen Siegestreffer. Auch deshalb, da wir unsere Chancen wieder einmal nicht nutzen konnten.
Fazit: Einmal mehr zeigten wir nicht die notwendige taktische und läuferische Disziplin gegen einen wesentlich schwächeren Gegner. Da gegen Götzendorf nun beide Routiniers (Fischer, Stark) gesperrt sind, wird es am jungen Rest der Mannschaft liegen, dort den erforderlichen Einsatz und die notwendige Disziplin aufzubringen, um doch eventuell punkten zu können.
Aufstellung: Jovanovic, Novacek, Fischer, Stark, Nemetz, Munterl, Vockathaler, Mescic (60. Traschler), Weber, Weissensteiner, Pany
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1:1 beim Titelanwärter
18.09.2011
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| | Aufgrund der letzten Ergebnisse rechnete kaum jemand mit einem Punktegewinn bei den seit nunmehr 26 Pflichtspielen ungeschlagenen Bad Vöslauern. Die Partie begann recht flott und bereits in der 3. Spielminute hatten wir die Chance auf die Führung. Munterl tankt sich durch und schießt aus aussichtsreicher Position aufs Tor. Seinen scharfen Schuß kann der Goalie der Gegner nur kurz wegschlagen, Wolf kam aber einen Schritt zu spät, um den Ball im leeren Tor zu versenken. Beinahe im Gegenzug zeigten die Hausherren, wie's besser geht und gehen mit 1:0 in Führung (5. Min.)! Nemetz wird auf der Seite klar gefoult, der Schiedsrichter lässt weiterspielen und die Vöslauer überrumpeln unsere, aufgrund der Schiedsrichterentscheidung konsternierte Abwehr und versenken den Ball zur frühen Führung in den Maschen. Dem Papier nach programmgemäß, doch unsere Burschen boten den Hausherren paroli und hielten die Partie in weiterer Folge offen. Bad Vöslau gestaltete das Spiel, lief sich jedoch ständig in unserer gut gestaffelten Abwehr fest. Eigentlich ein wenig entgegen dem Spielverlauf gelang uns in der 35. Minute der überraschende Ausgleich: Munterl richtet sich aus gut 25-30 Metern einen Freistossball her und donnert drauf los. Der Ball flitzt am verdutzten Goalie der Gastgeber, der bei dem Schuß nicht einmal reagierte, vorbei ins Netz zum umjubelten Ausgleich. Bis zur Pause ereignete sich nichts Interessantes mehr und es geht mit 1:1 in die Halbzeit.
Kurz nach dem Seitenwechsel kams für uns ganz dick. Eisenbarth wird nach einer Attacke am Gegenspieler mit Gelbrot vom Platz gestellt und wir mussten die restliche Spielzeit gegen einen äußerst starken Gegner in Unterzahl überstehen.
Die Gastgeber zogen in Überzahl ein druckvolles Spiel auf und drängten uns massiv in die Defensive. Im Gegensatz zur Vorwoche agierte unsere junge Truppe jedoch sehr kampfstark und einsatzfreudig und wollte zumindest den einen Punkt mit nachhause nehmen. Bad Vöslau kam in den letzten 20 Minuten zu einigen hochkarätigen Chancen, die aber alle ausnahmslos entweder vom fehlerfrei spielenden Jovanovic, oder von dem einen oder anderen aufopfernd kämpfenden Abwehrspieler vereitelt wurden. Und wieder entgegen dem Spielverlauf hatten wir kurz vor Schluß noch die Möglichkeit zur entgültigen Sensation, der Bogenschuß von Vockthaler landet jedoch um Milimeter im Außennetz. Als der Schiedsrichter die Partie abpfiff, war die Erleichterung jedem im Team anzusehen.
Fazit: Eine kämpferische Sonderleistung der gesamten Mannschaft sorgte für den unerwarteten Punktgewinn in Unterzahl. Natürlich war auch Glück dabei, aber Pech hatten wir in den vergangenen Spielen ja ausreichend. Jetzt muss die Mannschaft den Biss und Elan aus dieser Partie mitnehmen, um gegen Zwettl einen vollen Punktegewinn einzufahren.
Aufstellung: Jovanovic, Novacek, Eisenbarth, Stark, Nemetz, Vockathaler, Fischer, Mescic, Wolf, Weissensteiner, Munterl
Tor: Munterl | | |
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Derbe Heimschlappe
10.09.2011
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| | Mit Mistelbach kam eine Mannschaft, die in der Tabelle hinter uns lag, weshalb wir mit einem vollen Erfolg rechneten. Leider kam es anders, denn bereits nach rund einer viertel Stunde lagen wir bereits mit 0:2 im Rückstand. Dazu gekommen ist es durch zwei grobe Eigenfehler. Beim ersten Gegentreffer kam ein Gegenspieler nach einem Eckball völlig freistehend am langen Eck zum Torschuß (8.) und beim zweiten Treffer (13.) verloren wir im Spielaufbau den Ball und die Gäste schlossen den darauf folgenden Konter mit einem Schuß ins kurze Eck zum 0:2 ab. Diese Situation spielte den Gästen natürlich alle Karten in die Hand. Langsam erholten wir uns von dem Schock und versuchten, dem Spiel eine Wende zu geben. In der 34. Minute konnte Munterl nach schöner Vorarbeit von Weissensteiner auch tatsächlich den Anschlußtreffer erzielen. Und keine Minute später scheiterte Novacek aus aussichtsreicher Position am gegnerischen Goalie. Und auch Munterl hatte vor der Pause noch eine riesen Chance, sein Schuß wurde jedoch auf der Torlinie von einem Mistelbacher Verteidiger abgewehrt. Beinahe kassierten wir mit dem Pausenpfiff nach einem Konter der Gäste noch das dritte Tor, Fischer konnte die Situation jedoch entschärfen.
Nach dem Seitenwechsel drückten wir auf den Ausgleich, hatten dabei aber großes Pech: Zunächst scheitert Pany mit einem Freistoß an der Stange, danach ging ein schön angetragener Schuß von Vockathler um Milimeter am gegnerischen Gehäuse vorbei. Die Gäste hatten mehr Glück. Ein Freistoß in der 76. Minute ins Tormanneck besiegelte unsere Niederlage. Danach hatten wir kaum mehr Chancen, dem Spiel eine Wende zu geben. Im Gegenteil: Pany sieht nach einem Foul in der 84. Minute etwas zu hart die rote Karte und in der 90. Minute kassieren wir noch das 1:4, welches jedoch aus klarer Abseitsposition fiel.
Fazit: Eine empfindliche Heimniederlage gegen einen durchaus nicht übermächtigen Gegner aufgrund einer kollektiven schlechten Mannschaftsleistung.
Schön langsam sollten auch die Letzten kapieren, dass ohne entsprechender Laufbereitschft keine Spiele gewonnen werden können. Mit dieser gezeigten Leistung wird in Bad Vöslau nichts zu holen sein.
Aufstellung: Jovanovic, Eisenbarth, Stark, Fischer, Nemetz, Munterl, Vockathaler (73. Wolf), Mescic, Novacek (58. Trschler), Weissensteiner (89. Scheitz), Pany
Tor: Munterl | | |
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Unentschieden in St. Peter
05.09.2011
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| | Kontrollierte Defensivarbeit bescherte uns in einem durchschnittlichen Landesligaspiel einen hochverdienten Auswärtspunkt (0:0) bei St. Peter/Au. XX | | |
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0:2 Heimniederlage gegen Gaflenz
28.08.2011
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| | Nachdem unsere Burschen am Dienstag den haushohen Titelfavoriten Retz in einem tollen Spiel mit 1:0 niedergekämpft haben, erwarteten alle gegen den nächsten Gegner Gaflenz ebenfalls einen Punktegewinn. Dem war aber leider nicht so. Bereits in der ersten Spielminute vergab Mescic die große Chance auf die Führung, scheiterte aber aus rd. drei Metern an der Stange. Danach entwickelte sich zunächst eine ausgeglichene Partie mit eher wenig Torchancen. In der 22. Minute hatten auch die Gäste ihren Lattenschuß und so stands zumindest nach Alu-Treffern 1:1. Unerklärlicherweise gaben wir nach rund einer halben Stunde die Partie aus der Hand und die Gaflenzer kamen immer stärker auf. Trotzdem konnten wir bis zur Halbzeit das Unentschieden halten.
Nach dem Seitenwechsel änderte sich das Bild kaum. Gaflenz kontrollierte das Spiel und wir konnten nicht ansatzweise an die Leistung vom Retzmatch anschließen. Aufgrund der kaum vorhandenen Torchancen auf beiden Seiten, konnte man schon annehmen, dass die Partie eventuell mit 0:0 ausgehen würde. Doch die Gäste hatten etwas dagegen. Ein Tausendguldenschuß der ansonsten bisher nur durch derbe Fouls aufgefallenen Nr. 14 der Oberösterreicher bescherte den Gästen via Latte die grundsätzlich verdiente Führung. Und da die Gäste weiter das Spiel bestimmten, gelang ihnen in der 79. Minute nach einem unnötigen Ballverlust im Mittelfeld mittels eines "hundsordinären Spitz" auch die endgültige Entscheidung. Unsere Mannschaft war an diesem Tag leider nicht in der Lage, dem Spiel eine Wendung zu geben und so blieb es bei diesem 0:2.
Fazit: Bis auf die Spieler der Defensivabteilung erreichte kein Spieler Normalform. Auch die Einsatzbereitschaft ließ sehr zu wünschen übrig, wodurch der Sieg der weitaus routinierteren Gäste absolut in Ordnung geht. Wenn sich einige Spieler nicht an der Nase nehmen und enorm steigern, wird es nur schwer möglich sein, in der Restspielzeit am Mittwoch gegen Waidhofen/T. das Spiel zu unseren Gunsten umzudrehen.
Aufstellung: Jovanovic, Novacek, Eisenbarth, Stark, Nemetz, Munterl, Vockathaler (78. Traschler), Mescic, Mauer (78. Wolf), Pavlovic (46. Weber), Pany
Tore: -- | | |
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Sieg gegen Meisterschaftsfvoriten
24.08.2011
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| | Im Nachtrag der abgesagten Partie gegen Retz kamen bei schönem Wetter zahlreiche Zuseher auf unsere Anlage. Gleich von Beginn weg zeigte Retz, gespickt mit vielen routinierten Spielern und informiert durch zahlreiche Beobachtungen unserer Mannschaft, warum sie als Meisterkandidat gehandelt werden. Die ersten zehn Minuten versuchten sie druckvoll, den Führungstreffer zu erzielen, blieben jedoch immer wieder in unserer Abwehr hängen. Nachdem das Retzer Anfangsfeuer verpufft war, bekamen wir das Spiel besser in Griff und es entwickelte sich eine ausgeglichene, gute erste Halbzeit, jedoch mit wenigen Höhepunkten. Einen ersten Aufreger gab es in der 30. Minute, als Mauer im Strafraum der Gäste ganz klar gefoult wurde, die Pfeife des Schiedsrichters jedoch stumm blieb. Acht Minuten später dann der nächste Höhepunkt: Ein schöner Spielzug über rechts, Novacek bringt den Ball scharf zur Mitte, zwei Spieler steigen über den Ball und Pany versenkt den Ball unhaltbar zur vielumjubelten 1:0 Führung. Dies war auch zugleich der Pausenstand.
Nach dem Seitenwechsel versuchten die Retzer nun ihrer Favoritenrolle gerecht zu werden und erhöhten den Druck. Speziell bis zur 60. Minute gerieten wir stark unter Druck, standen in der von Stark organisierten Defensive aber bärenstark. Durch die Retzer Offensive ergaben sich für uns aber auch einige sehr gute Kontermöglichkeiten, welche wir jedoch nicht zur Entscheidung nutzen konnten. Da die Retzer keine Chance hatten, unsere sehr gut gestaffelte Defensive zu durchbrechen, versuchten sie es bis zum Schluß fast ausschließlich mit hohen Bällen in unseren Strafraum, welche aber alle ausnahmslos leichte Beute von Jovanovic, Stark oder Eisenbarth wurden. So brachten wir die knappe Führung nach spannender Schlußphase über die Runden.
Fazit: Unsere von Coach Eisenbarth sehr gut eingestellte Mannschaft bewies mit Herz, Tempo und taktischer Disziplin, dass sie gegen die Topmannschaften der Liga ohne weiteres bestehen können.
Aufstellung: Jovanovic, Nemetz, Eisenbarth, Stark, Novacek, Munterl (74. Wolf), Vockathaler, Mescic, Mauer, Pavlovic (46. Weber), Pany
Tor: Pany | | |
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Unentschieden zum Auftakt
22.08.2011
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| | Beim Auswärtsspiel in Leobendorf gelang unserer jungen Truppe der erste Punkt im ersten fertig gespielten Match der heurigen Saison. Im der ersten Hälfte übernahmen wir zusehends die Kontrolle über das Spiel und standen dabei in der Defensive sehr gut. Nach tollem Einsatz von Mescic,der einen Ball noch vor der Toroutlinie erwischte und zur Mitte brachte, konnte Pany in der 22. Minute auch die Führung für uns erzielen. Bis zur Halbzeit gaben wir uns keine Blöße und verwalteten die Führung souverän.
Nach dem Seitenwechsel änderte sich das Bild. Die Heimischen kamen besser in Spiel und bekamen immer mehr Überhand über die Partie. Unterstützt von einem in der zweiten Spielhälfte extrem heimlastigen Schiedsrichtertrios drückten die Leobendorfer auf den Ausgleich. Da sie sich aber durch unsere gut stehende Verteidigung kaum durchsetzen konnten, versuchten sie es nur mehr mit hohen Bällen in den Strafraum. Bei einem dieser hohen Bällen in den Sechzehner entschied der Schiedsrichter zur Verwunderung aller auf Elfmeter für die Hausherren. Diesen konnte Jovanovic aber toll parieren. Kurz darauf vergaben wir durch Pany zwei "Hundertprozentige" und so die Entscheidung in dieser Partie, denn in der 76. Minute gelang den Hausherren der, im Gesamten gesehen, gerechte Ausgleich. Dieser war jedoch mehr als strittig, da Goalie Jovanovic einen Meter von der Torlinie, beim Versuch eine Flanke abzufangen, vom gegnerischen Stürmer geramt wurde und der Ball dadurch ins Tor fiel. Ein klares Tormannfoul, das aber scheinbar nur die Unparteiischen nicht gesehen haben! In der Schlußphase kamen wir durch einen Kopfball von Eisenbarth noch zu einer Riesenchance auf den Siegestreffer, da dieser jedoch ganz knapp am Tor vorbeistrich, blieb es bei diesem, dem Spielverlauf entsprechenden Unentschieden.
Fazit: Im ersten Auftritt unserer Mannschaft über 90 Minuten zeigten wir motivierten, engagierten Fussball, müssen uns aber spielerisch noch steigern, um solche Partien auch gewinnen zu können.
Aufstellung:
Jovanovic, Novacek, Eisenbarth, Stark, Nemetz, Munterl, Mescic, Vockathaler, Mauer (80. Pavlovic), Weber (53. Wolf), Pany
Tor: Pany | | |
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Spielabbruch im ersten Saisonspiel
16.08.2011
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| | Das Heimspiel gegen Waidhofen/Thaya musste vom Schiedsrichter beim Stand von 0:1 wegen unbespielbaren Bodens zur Halbzeit abgebrochen werden.
Der Termin für die Restspielzeit ist voraussichtlich Mittwoch, 31.08.2011 um 19.00 Uhr.
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Meisterschaftsauftakt gegen Retz abgesagt!!!!!
11.08.2011
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| | Der Meisterschaftsauftakt am Freitag, 12.08.2011 gegen Retz musste aufgrund der schlechten Platzverhältnisse in Schwadorf abgesagt werden.
Ersatztermin ist Di., 23.08.2011 un 19.30 Uhr / U23 17.30 Uhr.
Die Begegnung gegen Waidhofen/Thaya am Montag, 15.08.2011 sollte planmäßig stattfinden.
Die Freibieraktion findent ebenfalls am Montag von 15-17 statt. | | |
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| | Zum Start in die neue Saison erwarten uns gleich 2 Heimspiele gegen Attraktive Mannschaften.
Am Freitag den 12.08.2011 19:30 (Reserve 17:30) ist mit dem SC Retz der Vizemeister der Saison 2010/2011 bei uns zu Gast . Zum Einstand unseres neuen Bierpartners Murrauer gibt es von 17-19:00 Freibier !
Am Montag den 15.08.2011 steht schon das nächste Spiel am Programm. Der SV Waidhofen/Thaya wurde in der Saison 2010/2011 Meister der 2. Landesliga West und ist somit ebenfalls interessanter Gast auf unserer Sportanlage.
Spielbeginn 17:30 ( Reserve 15:30)
Wir hoffen auf Zahlreicher Unterstützung unserer Fans und freuen uns Sie bei den Kommenden Spielen auf der Sportanlage des SK Schwadorf begrüßen zu dürfen.
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Vorbereitungsplan Sommer 2011 KM und U23
27.07.2011
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| | Kampfmannschaft
16.07.2011 18.00 Uhr Parndorf 1b gg. SK trenkwalder Schwadorf 2:3 (0:3), Mauer, Munterl, Weber 20.07.2011 19.00 Uhr Bruck/L. gg. SK trenkwalder Schwadorf 1:0 (0:0) 23.07.2011 18.00 Uhr SC Retz gg. SK trenkwalder Schwadorf ÖFB-CUP/Vorrunde 3:1 (1:0) Pany 27.07.2011 19.00 Uhr Mannersdorf gg. SK trenkwalder Schwadorf 1:2 (0:1) Pany, Traschler 30.07.2011 18.30 Uhr LAC gg. SK trenkwalder Schwadorf 2:1 (2:0) Mescic 03.08.2011 19.00 Uhr SK trenkwalder Schwadorf gg. Neusiedl/See 07.08.2011 16.30 Uhr SK trenkwalder Schwadorf gg. Zwölfaxing
U23
05.08.2011 18.00 Uhr Ebergassing KM gg. SK trenkwalder Schwadorf U23
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ÖFB-CUP Termin
10.07.2011
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| | Das ÖFB-CUP Vorrundenspiel gegen Retz findet am 23.07.2011 um 17.30 Uhr auf der Sportanlage in Retz statt.
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Kaderveränderungen Saison 2011/12 - Stand 17.07.2011
27.06.2011
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| | Abgänge:
Reitprecht (Götzendorf), Woransky (Retz), Wachter (Retz), Haselbauer (Brunn), Ganglberger (Wr. Sportklub), Lengl (Kottingbrunn), Labaska (Slowakei), Gudeljevic (Team Wr. Linien), Buljovcic (Simmering), Gaida (Stadlau), Gorgosillich (Bruck), Christ (Retz)
Zugänge:
Eisenbarth M. (Bruck/L), Fischer (Mannswörth), Weber D. (Vienna), Gratzl (Parndorf), Traschler (Kottingbrunn), Stark (Pecs Mecsek, HU), Weissensteiner (Admira), Novacek (Horn), Jovanovic (Horitschon), Alföldi (Ankerbrot), Scheitz (Wienerfeld)
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Niederlage zum Saisonabschluss
18.06.2011
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| | Eines gleich vorweg: Wir möchten uns entschuldigen, dass aufgrund akuten Zeitmngels die Spielberichte der letzten Spiele teilweise ausgefallen sind. Umso positiver können wir diesmal von einer Niederlage berichten. Paradox? Keinesfalls! Beim schweren Auswärtsspiel in Retz, bei denen es um die Meisterschaft ging, musste Coach Eisenbarth auf zwei Drittel der ursprünglichen Stammformation verzichten. Neben Reitprecht, der bereits vor Wochen das Weite gesucht hat, fehlten in diesem Spiel Woransky, Vockathaler, Lengl, Nemetz (alle gesperrt), Christ (Fieber), Labaska, Weiss (verletzt) und Ganglberger (verhindert). Jede andere Mannschft hätte bei solchen Ausfällen eine kräftige Abfuhr kassiert - nicht unser Fohlenteam! Unsere Mannschaft, die bei Spielstart ein Durchschnittsalter von 20 Jahren aufwies (Munterl war mit 25 der Älteste!), hatte bereits in den ersten fünf Minuten zwei Topchancen zur Führung. Mit der ersten gefährlichen Aktion gingen jedoch die Gastgeber in Führung. Einen Schuss eines Retzers konnte Haselbauer zwar gut parieren beim Nachschuss war er jedoch machtlos (11.). Danach übernahmen die Retzer zwar die Kontrolle über das Spiel, unsere Burschen aber kämpften verbissen um, jeden Ball. In flüssig gespielten Konterangriffen waren wir stets gefährlich, konnten aber außer einem Stangenschuß kein Kapital daraus schlagen. Da auch die Retzer ihre zwei, drei Chancen nicht nutzen konnten, blieb es beim 1:0 zur Pause.
Kurz nach dem Seitenwechsel leider der nächste Treffer für die Gastgeber: Nach einer schönen Einzelaktion eines Retzers kann Haselbauer den Ball nur mehr berühren und es steht 2:0 (50.). Nun kam eine Phase im Spiel, in der wir aufzeigten, dass unsere "Boygroup" durchaus im Stande ist, die Spitzenmannschaften der Liga zu fordern. Angeführt von einem nach langem wieder hervorragend spielenden Mescic, unterstützt vom ebenfalls starken 16jährigen Wirsig, spielten wir einige sehr gute Chancen heraus. Besonders Pany und der ebenfalls 16jährige Pavlovic drückten auf den Anschlusstreffer. Dieser gelang Pany dann auch in der 65. Minute: Nach einem weiten Pass in den Strafraum war Pany schneller als der sehr unsichere Retzer Schlussmann und überhob ihn zum 1:2. Kurz danach trifft Wirsig nach einem Eckball nur die Stange. In der 75. Minute dann die Entscheidung in diesem Spiel: Ein Eckball der Gastgeber ging nach einem Mißverständnis in der Abwehr an Freund und Feind vorbei und fand den Weg ins Tor. Danach waren wir nicht mehr wirklich in der Lage, die Retzer in Bedrängnis zu bringen und diese spielten den grundsätzlich nicht unverdienten Sieg trocken über die Runden. Retz unter Trainer Wachter wurde von Amstetten im Frühjahr überholt und der Meistertitel der heurigen Saison ging an die Mostviertler, die im letzen Spiel Kottingbrunn mit 3:0 besiegten. Eine herzliche Gratulation an dieser Stelle nach Amstetten.
Fazit: Da in der zweiten Spielhälfte auch noch die 16jährigen Lubina und Eisenbarth zu ihrem KM-Debüt kamen und Gorgosilich den verletzten Munterl ersetzte, war das Durchschnittsalter unserer Mannschaft bei Abpfiff 19,4 Jahre. Außerdem stand mit Haselbauer lediglich ein Nicht-Eigenbauspieler im Kader! Daher gibt es für die gezeigte Leistung unserer Mannschaft trotz Niederlage nur ein Wort: Sensationell! Auf diese Burschen müssen wir stolz sein! Knapp aber doch haben wir unser Saisonziel, den Cup-Platz, erreicht.
Aufstellung: Haselbauer, Wachter, Buljovcic, Gudeljevic, Mauer, Munterl (61. Gorgosilich), Mescic, Wirsig (75. Eisenbarth), Wolf (83. Lubina), Pavlovic, Pany
Tor: Pany
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Niederlage in Amstetten
05.06.2011
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| | Mit einem klaren 4:2-Sieg gegen den SK Schwadorf bleibt der SKU Ertl Glas Amstetten weiterhin voll im Titelrennen der 1. NÖN Landesliga. Die Mannschaft von Trainer Herbert Panholzer machte schon im ersten Durchgang alles klar. Patrick Lachmayr (5.), Robert Fekete (18.), Leopold Reikersdorfer (20.) und Mario Holzer (25.) schossen die Heimischen zur klaren 4:0-Pausenführung. In der zweiten Halbzeit schaltete man dann einige Gänge zurück und wurde dafür auch gleich bestraft. Roman Christ (58.) und Rene Munterl (82.) konnten auf 4:2 verkürzen, mehr war für die Gäste aber nicht drin. Damit bleibt Amstetten zwei Runden vor Schluss weiterhin zwei Punkte hinter Tabellenführer SC Retz.
Traumstart von Amstetten Kaum war das Spiel angepfiffen, schon können die 600 Zuschauer im Amstettener Ertl Glas Stadion jubeln. Nach einem Ballgewinn im Mittelfeld spielt Mario Ebenhofer auf Patrick Lachmayr, der bereits in der fünften Spielminute zur 1:0-Führung der Heimischen einschießt. Amstetten bleibt weiterhin am Drücker und kommt zu weiteren Chancen. Dann folgen unglaubliche acht Minuten, in denen der Panholzer-Elf gleich drei Tore gelingen, was man schon als Entscheidung bezeichnen kann. Zunächst spielt sich Patrick Lachmayr auf der Seite frei, gibt einen Pass zur Mitte, dort steht Robert Fekete und überhebt den gegnerischen Tormann - 2:0 (18.). Nur zwei Minuten später ist es wieder Lachmayr, der die Vorlage zum 3:0-Zwischenstand gibt, Leopold Reikersdorfer verwertet sicher. Schließlich wird kurz darauf auch Reikersdorfer zum Assist-Geber, indem er einen Freistoß Richtung gegnerisches Tor tritt, Mario Holzer steigt am Höchsten und trifft per Kopf zum 4:0 (25.). In der Folge versuchen die Gastgeber, den Schwadorfern noch ein weiteres Tor einzuschenken, dies mag in den verbleibenden 20 Minuten der ersten Halbzeit aber nicht mehr gelingen.
Schwadorf zeigt Moral Schon zu Beginn des zweiten Durchgangs wird klar, dass Amstetten nur noch bereit ist, das Nötigste zu tun. Keine riskanten Offensivvorstöße mehr, keine riskanten Pässe - bei diesem Spielstand auch verständlich. Dass sich so etwas rächen kann, ist aber ebenso klar. In der 58. Minute legt sich Roman Christ den Ball zum Freistoß zurecht und verwandelt diesen anschließend auch wunderschön zum 4:1 (58.). Schwadorf versucht danach weiterhin zu ihren Möglichkeiten zu kommen, die Heimischen stehen aber kompakt. In der Endphase des Spiels gelingt den Gästen dann aber doch noch das zweite Tor, als Rene Munterl den Ball schnappt, alleine zur Mitte zieht und aus einigen Metern Entfernung abzieht - 4:2 (82.). Nur wenige Minuten später hat Munterl sogar die Chance auf das 4:3, sein Heber landet aber über dem Tor. Nach 90 Minuten bleibt es schließlich beim 4:2 für die Heimischen, Schiedsrichter Markus Hameter pfeift die Partie ab. Quelle: noeliga.at
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Niederlage in Mistelbach
22.05.2011
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| | Coach Eisenbarth musste im Auswärtsspiel gegen Mistelbach erneut auf einige Stützen verzichten, was die Aufgabe im Weinviertel nicht einfach machte. Die Gastgeber starteten stärker in die Partie und konnten sich bereits nach 10 Minuten über ein mehr als zweifelhaftes Elfmetergeschenk freuen. Goalie Haselbauer verhinderte jedoch mit einer Glanzprade den Torerfolg. Fünf Minuten später war er jedoch machtlos und wir mussten das 0:1 hinnehmen. Danach erfingen wir uns ein wenig und versuchten engagiert den Ausgleich zu erzielen. Dies gelang Mauer dann auch in der 31. Minute: Eine schöne Hereingabe von Wolf drückte Mauer zum 1:1 in die Maschen. Die Freude währte jedoch nur kurz, denn bereits in der 35. Minute gingen die Mistelbacher wieder in Führung. Dies war auch der Pausenstand.
Keine 30 Sekunden waren in der zweiten Spielhälfte gespielt, als Mauer bereits zum zweiten Mal in dieser Begegnung ausglich. Wir spielten weiterhin bemüht, aber ein Doppelschlag der Gastgeber in der 59. und 60. Minute sorgte wieder für klare Verhältnisse. Zwar kamen wir kurz vor Schluß durch Mauer noch zu einer "100%igen", konnten diese aber nicht nutzen. So blieb es bei dieser schmerzlichen Niederlage, durch die wir weiter an Boden in der Tabelle verloren.
Fazit: Aufgrund unserer schweren Eigenfehler in dieser Partie, geht der Sieg der Heimischen voll in Ordnung. Bei einigen Spielern merkt man ganz eindeutig, dass sie mit dem Kopf nicht ganz bei der Sache sind. Nun müssen wir versuchen, trotz schwerer Ausgangslage, noch die wichtigen Punkte für einen Cup-Platz zu erkämpfen.
Aufstellung: Haselbauer, Nemetz, Christ, Buljovcic, Lengl, Munterl (28. Gudeljevic), Wachter, Woransky, Wolf, Pany, Mauer
Tore: Mauer (2)
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| | Bereits die dritte Niederlge in Folge und das mit einem Tor Unterschied. Leider gab es auch beim Heimspiel gegen den Tabellennachzügler St. Peter/Au kein Erfolgserlebnis. Im Gegensatz zum Auswärtsspiel in Zwettl, präsentierten sich unsere Burschen diesmal wieder von der schwächeren Seite. Ohne Ausreden zu suchen, mit ein Grund hierfür war zweifelsohne Schiedsrichter Palgetshofer, der scheinbar Schwadorf zu seinem "Lieblingsverein" auserkoren hat. Schon nach drei Minuten gabs für Lengl und nach fünf Minuten für Vockathaler die gelbe Karte, jeweils für ein normales Foulspiel. Dies sollte vor allem für "Vocki" noch Folgen haben. In der neunten Spielminute dann auch schon das entscheidende Tor in diesem Spiel: Ganglberger kann einen Flankenball nur kurz wegfausten, dieser fällt genau vor die Füße des gegnerischen Stürmers und der hatte keine Mühe, den Ball im Tor unterzubringen. Zwar hatten wir in weiterer Folge mehr vom Spiel, konnten aber keine zwingende Torchance herausspielen. In der 35. Minute dann der nächste Auftritt von Schiri Palgetshofer. Nachdem Vockathaler vom Gegenspieler mit beiden Beinen brutalst niedergestreckt wurde und dieser hierfür lediglich die gelbe Karte sah, kam es für den am Boden liegenden Mittelfeldspieler noch dicker. Ohne ein Wort zu sagen, spuckte Vocki Gras aus. Der Schiedsrichter sah dabei eine Unsportlichkeit und schloß Vocki mit Gelbrot aus - lächerlich! Dass es zu zehnt nun schwer wurde, gegen die tief stehenden Gäste den Ausgleich zu erzielen, war klar. Vorerst ging es aber in die Kabinen, nicht aber, ohne dass der "Unparteiische" noch Kapitän Munterl für seine Intervention auch noch Gelb zeigte.
Nach dem Seitenwechsel zeigte sich unsere Mannschaft bemüht, hatte die größeren Spielanteile, konnte den Gegnern aber nicht das erhoffte Tor in die Maschen setzten. Die Gäste blieben bei ihren Kontern stets brandgefährlich. Bis auf ein paar wenige Chancen zeigten wir bis zum Schlußpfiff leider nicht viel, und so blieb es bei dieser bitteren Heimniederlage.
Fazit: Eine schwache Leistung unserer Mannschaft war der Grund für die Niederlage. Mannschaftlich wurde nicht viel gezeigt und so geht der Sieg der Gäste in Ordnung. Gedanken sollte man sich aber auf jeden Fall über den Schiedsrichter, der diese Partie offensichtlich mit zweierlei Maß gemessen hatte, machen. Derart präpotentes und provzierendes Auftreten gepaart mit schwadorffeindlichen Aussagen während des ganzen Spiels den Spielern gegenüber, dürfte nicht geduldet werden, vor allem, wenn es nicht das erste Mal war.
Aufstellung: Ganglberger, Nemetz, Christ, Buljocic, Lengl, Munterl, Vockathaler, Mescic, Labaska (46. Woransky), Mauer (80. Wolf), Pany
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Zweite Niederlage in Folge
08.05.2011
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| | Beim Auswärtsspiel in Zwettl musste Coach Eisenbarth seine Mannschaft gehörig umstellen. Grund dafür waren einerseits Sperren (Munterl, Buljovcic) und Verletzungen (Labaska, Woransky), andererseits angebliche "Motivationsprobleme"(Reitprecht). Zeit nun für unsere Jungen zu zeigen, was sie drauf haben. Die Mannschaft, die in Zwettl antrat, war die jüngste Schwadorfer Kampfmannschaft aller Zeiten mit einem Alterschnitt von 19,3 Jahren!!! Und gerde diese Mannschaft zeigte, dass sie ohne weiteres in der Lage ist, in der Landesliga mitzuspielen. Die erste Spielhälfte verlief relativ ausgeglichen mit spielerischen Vorteilen für unsere Mannschaft, jedoch den besseren Torchancen für die Gastgeber. Eine schöne Aktion der Zwettler führte in der 30. Minute dann zur Führung der Heimischen, als der Stürmer der Hausherren einen Flankenball volley aus rd. 10 Metern unter die Latte knallte. Ein sehenswertes Tor. Gut, dass Christ in der heurigen Saison sein Visier gut eingestellt hat, denn er konnte kurz vor der Halbzeit mit einem schön geschossenen Freistoß aus gut 25 Metern ausgleichen. Ganz unhaltbar war der Treffer zwar nicht, aber danach fragte keiner. So ging es mit dem 1:1 in die Pause.
Nach dem Seitenwechsel übernahm unsere Boygroup langsam die Kontrolle über das Geschehen und spielte einen technisch guten, aggressiven Fussball. Leider mussten wir in der 54. Minute nach einem Eckball den 1:2-Treffer hinnehmen. Der großgewachsene Kapitän der Zwettler stieg am Höchsten und köpfte ein. Danach hatte Zwettel eine kurze Phase, in der sie den Sack zumachen hätten können. Sie waren größtenteils durch Freistöße und Eckbälle gefährlich, Ihre größte Chance vergaben sie jedoch,als ihr Stürmer alleine auf Goalie Gangelberger zulief, dieser jedoch in toller "Neuer"-Manier parierte. Die letzten zwanzig Minuten gehörten eindeutig unserer jungen Truppe. Wir drängten die Gastgeber immer mehr in deren Hälfte und versuchten energisch den Ausgleich zu erzielen. In der 89. Minute war es dann beinahe soweit. Leider nur beinnahe. Ein schön angetragener Schuß von Weiss sprang von der Innenstange wieder ins Feld zurück. Und nicht nur, dass wir Pech hatten, kam hinzu, dass der Schiedsrichter in der 91. Minute nicht den Mumm hatte, nach einem mehr als eindeutigen Foulspiel des schwachen Zwettler Goalies an Kapitän Vockathaler auf den Elfmeterpunkt zu zeigen. So blieb es bei der 1:2-Niederlage und wir mussten ohne Punkte die Heimreise antreten.
Fazit: Unsere blutjunge Truppe hat bewiesen, dass sie auch die Ausfälle aller "Über-24-Jährigen" verkraften kann. Sie spielte einen technisch guten, und vor allem frischen Fussball, der jedoch leider nicht mit Punkten belohnt wurde. In der zweiten Hälfte kamen mit Pavlovic und Wirsig sogar zwei 16jährige Nachwuchshoffnungen zum Einsatz. Die Leistung, die unsere Burschen in dieser Partie gezeigt hat, macht absolut Hoffnung für die Zukunft. In der kommenden Woche gegen St.Peter gilt es, dies zu bestätigen.
Aufstellung: Ganglberger, Nemetz, Vockathaler, Christ, Weiss, Wolf (89. Wirsig), Mescic, Wachter (63. Pavlovic), Lengl, Pany, Mauer
Tor: Christ
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Schmerzliche Derbyniederlage
30.04.2011
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| | Nach der empfindlichen Niederlage gegen Götzendorf im Herbst war eigentlich Revanche angesagt. Zahlreiche Zuschauer kamen auf unsere Anlage um das Spitzenspiel der Woche zu sehen. Das Match begann recht flott und beide Mannschaften versuchten schnell ein Tor zu erzielen. Dieses gelang dann unserer Mannschaft nach 15 Minuten. Munterl wird im Strafraum von Goalie Weidinger gelegt und der Schiedsrichter zeigt sofort auf den Elfmeterpunkt. Christ kann den Strafstoß sicher verwandeln und es steht früh 1:0. Leider dauerte diese Führung nicht allzu lange, denn in der 23. Minute konnte Götzendorf bereits wieder ausgleichen. Einen Kopfballabpraller von der Querlatte konnte die Nr. 12 der Gäste zum 1:1 in die Maschen setzten. Im weiteren Verlauf der ersten Spielhälfte gab es eine wahre Fehlpassorgie auf beiden Seiten, wobei die Gäste mehr agierten, wir jedoch meistens nur reagierten. Bis zur Pause blieb es beim 1:1.
Nach der Pause mussten wir leider früh den nächsten Treffer entgegennehmen. Bereits in der 53. Minute fälschte Pany eine Hereingabe so unglücklich mit dem Kopf ab, dass der Ball via Innenstange ins eigene Tor ging. So unglücklich das Tor auch war, wirklich unverdient war die Führurung der Gäste zu diesem Zeitpunkt aber nicht. Der nächste Höhepunkt in dieser Begegnung war dann die gelbrote Karte für Buljovcic, der ein angebliches Foul voranging (69.). Eine mehr als zweifelhafte Entscheidung. Aber wir blieben nicht lange in Unterzahl: Bereits in der 73. Minute wird der Götzendorfer Egger mit Gelbrot unter die Dusche geschickt. Nach unzähligen groben, oft versteckten Attacken des Stürmers eine mehr als überfällige Entscheidung. Ab diesem Zeitpunkt ließen die Kräfte der starken Götzendorfer deutlich nach und wir kamen in der letzten Viertelstunde stärker auf. Zwar hatten die Gegner ebenfalls noch zwei, drei gute Chancen auf Tore, aber mit ein wenig Glück hätte uns gegen Ende der Partie der Ausgleichstreffer gelingen müssen. Da uns an diesem Tag das Glück fehlte, blieb es bei diesem 1:2 aus unserer Sicht.
Fazit: Der Sieg der Gäste geht in diesem Spiel in Ordnung. Über 70 Minuten lang waren die Götzendorfer die stärkere Mannschaft mit mehr Aggressivität. Bei uns hatte man leider nie das Gefühl, dass sich die Mannschaft für die Schlappe im Herbst wirklich revanchieren wollte. Außerdem waren einige Leistungsträger in dieser Partie völlig von der Rolle. Möglicherweise sind wir so einem schweren Spiel noch nicht ganz mental gewachsen. Nichts desto trotz ist diese Partie abgehakt und wir müssen uns auf den schweren Auswärtsgang nach Zwettl vorbereiten.
Aufstellung: Haselbauer, Christ, Vockathaler, Buljovcic, Lengl, Munterl, Reitprecht, Mecsic (65. Wolf), Labaska, Woransky, Pany
Tor: Christ
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Mit 3:1-Sieg in Stockerau zu Spitzenduo aufgeschlossen
24.04.2011
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| | Für das Spiel in Stockerau nahm sich unsere Mannschaft im Vorfeld einiges vor. Coach Eisenbarth musste auf Woransky aufgrund einer Knieblessur verzichten. Bereits in der ersten Spielhälfte ließen unsere Burschen keine Zweifel aufkommen, wer der Chef am Platz ist. Mit kombinationsreichem, sicherem Spiel hatten wir den Gegner völlig im Griff. Da die Hausherren jedoch in den ersten 45 Minuten relativ gut organisiert in der Defensive standen, kamen wir zwar zu einigen Torchancen, konnten diese aber nicht verwerten. Die Stockerauer hatten im ersten Spielabschnitt, außer einem Lattenstreifschuß nach einem Freistoß, keine nennenswerte Möglichkeit. So ging es mit einem 0:0 in die Pause.
Nach dem Seitenwechsel ging es zunächst Schlag auf Schlag. Zuerst profitierte Munterl von einem haarsträubenden Schnitzer des Stockerauer Goalies. Dieser versuchte einen kullernden Ball aufzuheben (!), verstolperte und der Ball lag plötzlich vor den Beinen von Munterl. Dieser hatte keine Probleme den Ball im leeren Tor unterzubringen (48.). Keine zwei Minuten später das nächste Ostergeschenk der Gegner: Einen Querpass der Verteidigung kann Labaska abfangen und trocken zum 0:2 einnetzen (50.). Damit war die Begegnung eigentlich gelaufen. Vor allem, da wir auch in dieser Spielhälfte noch einige tolle Chancen für weitere Treffer hatten, diese jedoch nicht im Tor unterbrachten. So dauerte es bis zur 87. Minute, ehe uns der nächste Treffer gelang. Dieser war aber dann sehr schön herausgespielt. Der gut spielende Lengl startet einen Angriff und schließt diesen, nach Doppelpass mit Pany und Umspielen des Goalies zum 0:3 ab. Eine Minute später machten wir dann aber auch noch ein Gastgeschenk, indem wir, nach einer Unachtsamkeit in der Abwehr, den 1:3 Ehrentreffer zuließen. Kurz darauf war aber Schluss und der Schiedsrichter pfiff die Partie ab.
Fazit: Wir beherrschten Spiel und Gegner nach Belieben und holten drei Punkte aus Stockerau. Obwohl die ersten beiden Tore Geschenke der Stockerauer Abwehr waren, geht der Sieg in dieser Höhe, mit Sicherheit in Ordnung. Unsere junge Mannschaft spielte spritzig und ballsicher, was den leistungsmäßigen Unterschied zu den Gastgebern ausmachte. Diese Leistung müsste unserer Mannschaft viel Selbstvertrauen für das Derby gegen Götzendorf in der kommenden Woche geben.
Aufstellung: Haselbauer, Christ, Vockathaler, Buljevcic, Lengl, Munterl, Mescic, Reitprecht (91. Wirsig), Wolf (73. Wachter), Pany, Labaska (89. Weiss)
Tore: Munterl, Labaska, Lengl
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Klare Niederlage gegen Admira
20.04.2011
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| | Mit 0:9 (0:5) wurde das Testspiel gegen den FC trenkwalder Admira verloren. Viel Aussagekraft hat diese Niederlage jedoch nicht, da ohne Stützen wie Reitprecht oder Christ der ohnehin niedrige Alterschnitt unserer Mannschaft vor allem in der zweiten Spielhälfte nur noch 17,7 Jahre (!) betragen hat und viele junge Kaderspieler zum Einsatz kamen, welchen ein Kaliber wie die Admira doch noch ein wenig zu groß ist.
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Testspiel gegen trenkwalder Admira
18.04.2011
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| | Am Dienstag, den 19.04.2011 wurde kurzfristig ein Testspiel unserer Kampfmannschaft verstärkt durch einige Nachwuchstalente gegen den FC trenkwalder Admira angesetzt. Spielbeginn ist um 18.00 Uhr in der Südstadt.
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1:0 Heimsieg gegen Ardagger
17.04.2011
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| | Nach der vorwöchigen 1:3 Niederlage, hofften wir gegen den Tabellennachzügler Ardagger wieder auf drei Punkte. Die Zuschauer bekamen von der ersten Minute an druckvollen, aggressiven und kombinationsreichen Fußball unserer Mannschaft zu sehen. Bereits nach zwei Minuten gab es den ersten Aufreger. Pany konnte der Abwehr enteilen und wurde vom gegnerischen Abwehrspieler mit beiden Händen zu Boden gerissen. Zur Überraschung aller blieb die Pfeife des Schiedsrichters vorerst stumm. Dass sie doch funktionierte, zeigte der Schiedsrichter, als er kurz darauf abpfiff und Woransky für ein "Hey" die gelbe Karte zu zeigen. Kopfschütteln auf allen Seiten! Wir ließen uns dadurch aber nicht beirren und spielten weiter auf ein Tor. Nachdem sowohl Christ, als auch Pany nur Aluminium trafen, war es nur eine Frage der Zeit, wann uns der erste Treffer gelingt. Dieser gelang dann auch, und wie! Einen aus dem Strafraum zurückprallenden Ball übernimmt Christ aus gut 35 Metern mit links per Dropkick und versenkt den Ball milimetergenau in der Kreuzecke - ein Traumtor (32.)! Leider konnten wir unser Trefferkonto bis zur Pause nicht mehr erhöhen, wodurch es bei dem knappen, aber mehr als verdienten 1:0 blieb.
Nach der Pause änderte sich vorerst nicht viel. Wir kontrollierten das Spiel und versuchten den entscheidenen zweiten Treffer zu erzielen, aber jedes Mal warf sich ein Gästespieler in die Schußbahn. Je länger die Partie dauerte, desto vorsichtiger wurden unsere Burschen. Dies hatte zur Folge, dass die Gäste nun mehr aus ihrer Hälfte kamen. In der letzten Viertelstunde kamen sie sogar zu zwei Möglichkeiten auf den Ausgleich, jedoch konnten einmal Haselbauer und einmal Vockathaler retten. Zu unserem Glück versuchten es die Gäste ausschließlich mit hohen Bällen in unseren Strafraum, was sich als eher wirkungslos erwies. Nach 92 Minuten erlöste uns der Schiedsrichter und wir konnten einen vom Ergebnis her knappen, vom Spielverlauf aber mehr als verdienten Sieg einfahren.
Fazit: Rund 70 Minuten zeigten wir sehr starken Landesligafussball. In dieser Phase konnten die Gäste kaum mit unserem Spiel mithalten. Nachdem uns der erlösende zweite Treffer nicht gelingen wollte, wurden wir ein wenig vorsichtiger und auch destruktiver. Die Angst vor einem Zufallstreffer der Gäste war größer als das Vertrauen in unsere Stärke. Mit Glück und Können brachten wir die drei Punkte aber über die Runden. Die Leistung in diesem Spiel macht auf jeden Fall Hoffnung auf einen Punktegewinn im kommenden Auswärtsspiel in Stockerau.
Aufstellung: Haselbauer, Nemetz, Vockathaler, Buljovcic, Christ, Munterl, Mescic, Woransky (88. Lengl), Wolf (55. Mauer), Labaska, Pany
Tor: Christ
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Unnötige 1:3 Niederlage in St. Pölten
11.04.2011
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| | Mit einem Auswärtssieg bei den Amateuren vom SKN St. Pöten hätten wir uns eine mehr als gute Ausgangslage für den Rest der Saison schaffen können. Leider kommt es meistens anders als man glaubt. Zwar hatten wir von Beginn an den Gegner im Griff und erarbeiteten uns bereits in der ersten Spielhälfte einige sehr gute Torchancen. Leider konnten wir diese nicht nutzen. Wie aus dem Nichts gelang den Gastgebern in der 44. Minute der Führungstreffer. Der gegnerische Stürmer kann ein Mißverständnins zwischen Buljevcic und Goalie Haselbauer ausnützen und zum überraschenden 1:0 einnetzen, und das, obwohl die Amateure in der ersten Spielhälfte mehr als harmlos agierten. Geschockt ging es in die Halbzeitpause.
Nach der Pause änderte sich am Spielbild nicht viel. Wir waren die spielbestimmende Mannschaft, die St. Pöltner hingegen spielten auf Konter. In der 54. Minute der nächste Tiefschlag: Buljevcic holt ungestüm einen gegnerischen Spieler im Strafraum von den Beinen, der Kapitätn der Gastgeber läßt sich die Chance nicht entgehen und verwandelt den zurecht gegebenen Elfmeter zum 2:0. Kurz danach keimt wieder Hoffnunf auf, als Woransky im Sechzehner gefoult wird und Schiri Hametner sofort auf den Elfmeterpunkt zeigt. Leider scheitert Christ mit dem eigentlich nicht schlecht geschossenen Elfmeter am gegnerischen Goalie (60.). Dem nicht genug, überläuft praktisch im Gegenzug ein gegnerischer Stürmer unsere Abwehr und schiebt den Ball zum 3:0 in die Maschen (61.). In weiterer Folge konnten die St. Pöltner noch zweimal unserer Abwehr enteilen, scheiterten aber einmal an Nemetz und einmal an Haselbauer. In der 81. Minute dann neuerlich Strafstoß für unsere Mannschaft, als der eingewechselte Mauer im Strafraum vom Gästegoalie gefoult wird. Diesmal übernimmt Kapitän Reitprecht die Verantwortung und verkürzt auf 1:3. Dass die Partie noch lange nicht entschieden war, bewiesen die letzten zehn Minuten. Wir zwängten den Gegner in die eigene Hälfte, vergaben jedoch die sich zahlreich ergebenden Chancen teilweise mehr als fahrlässig. Da uns kein Treffer gelang, war das 3:1 der nicht zu erwartende Endstand.
Fazit: Durch schwere Eigenfehler verloren wir eine Partie recht deutlich, in der wir, vor allem in der ersten Spielhälfte sehr souverän agierten. St. Pölten war eigentlich nicht mehr, als eine durchschnittliche Landesligamannschaft, die uns aber mit einfachen Mitteln die Schneid abkaufte. Leider sind momentan einige Spieler nicht in der Lage, ihre Normalform abzurufen. Diese wird aber notwendig sein, wollen wir in der kommenden Woche das Heimspiel gegen Ardagger gewinnen.
Aufstellung: Haselbauer, Nemetz, Reitprecht, Buljovcic, Christ, Munterl, Vockathaler (65. Mauer), Mescic, Labaska, Woransky, Pany
Tor: Reitprecht
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4:0 Heimsieg gegen Kottingbrunn
03.04.2011
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| | Nach dem bescheidenen Auftritt gegen Vösendorf lag es nun an der Mannschaft zu beweisen, dass mehr in ihr steckt, als das in der Vorwoche gezeigte. Die Partie gegen Kottingbrunn begann praktisch mit dem 1:0 für uns. Bereits den ersten Angriff, eingeleitet von Munterl über die rechte Seite, konnte Labaska mittels abgefälschtem Schuß zum frühen Führungstreffer verwerten (2.). Kottingbrunn versuchte nun, so schnell wie möglich auszugleichen, kann aber, bis auf ein zwei Halbchancen, nicht viel ausrichten. Bereits in der 22. Minute der nächste Höhepunkt: Labaska kann sich von der Verteidigung lösen und alleine aufs Tor zulaufen. Kurz vor dem Abschluß wird er im Strafraum von hinten von den Beinen geholt. Schiri Katona bleibt gar nichts anderes übrig, als den Kottingbrunner Verteidiger mit Rot vom Feld zu schicken und auf Strafstoß für uns zu entscheiden. Diese Chance lässt sich Christ nicht entgehen und verwandelt sicher zum 2:0. Statt danach locker drauf loszuspielen, überließen wir den Gästen jedoch das Spiel. Sie spielten engagiert und konnten unsere Abwehr einige Male in Verlegenheit bringen. In der 45. Minute vergab ein Kottingbrunner Stürmer zu unserem Glück eine "Hunderprozentige", wodurch es mit dem 2:0 in die Halbzeit ging.
Dass die Gäste kurz nach Anpfiff sehr anfällig waren, bewies die 46. Minute. Munterl kann nach schönem Pass von Christ der Abwehr entwischen und zum entscheidenden 3:0 einnetzen. Von diesem Zeitpunkt an übernahmen wir die Kontrolle über das Spiel und spielten im Laufe der zweiten Halbzeit einige gute Torchancen heraus. Die Gäste schafften es in Hälfte zwei nicht mehr, wirklich gefährlich vor unser Tor zu kommen und hatten bis zum Schluß keine einzige Torchance mehr zu verzeichnen. Im Gegensatz zu uns: Nachdem sich der vierte Treffer schon mehrmals abgezeichnet hatte, viel dieser auch in der Schlußphase. Der eingewechselte Wolf wird im Strafraum eindeutig von den Beinen geholt und der sehr gut agierende Schiedsrichter pfiff zum zweiten Penalty. Diesmal trat Kaptiän Reitprecht an und verwandelte ebenso sicher wie Christ in der ersten Hälfte (87.). Da in den letzen Minuten dieser sehr fair geführten Partie nichts mehr Großartiges geschah, blieb es bei diesem klaren 4:0-Heimsieg und dem vorläufigen zweiten Tabellenplatz.
Fazit: Einer eher schwachen erste Halbzeit unserer Mannschaft, in der wir trotzdem zwei Tore erzielen konnten, folgte eine wesentlich bessere zweite Hälfte. Unsere Mannschaft bewies, das sie ohne weiteres in der Lage ist, Ball und Gegner laufen zu lassen. Gerade die zweite Halbzeit gibt Hoffnung, dass sich unsere junge Truppe schön langsam findet. Ob's wirklich so ist, werden wir schon am kommenden Wochenende sehen, wenn wir auswärts auf die Amateure vom SK St. Pölten treffen.
Aufstellung: Haselbauer, Nemetz, Reitprecht, Buljovcic, Christ, Munterl (88. Wirsig), Mescic, Vockathaler (74. Gudeljevic), Lengl, Labaska (74. Wolf), Mauer
Tore: Labaska, Christ, Munterl, Reitprecht
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Remis beim Tabellenletzten
27.03.2011
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| | Die Ausgangslage in dieser Partie war klar: Drei Punkte beim Schlußlicht mussten unser Ziel sein. So begann auch das Spiel planmäßig, als Munterl bereits in der 5. Spielminute nach Wolf-Flanke per Kopf auf 0:1 stellte. In weiterer Folge dominierten wir klar die Partie, ohne dabei jedoch wirklich gut Fussball zu spielen. Zu schwach waren die Gastgeber. Wir kamen, teilweise unter großer Mithilfe der Vösendorfer Hintermannschaft, zu einigen Chancen, waren aber viel zu inkonsequent im Abschluß. Und je länger das Match dauerte, desto mehr passten wir uns dem Gegner an. So ging es mit dem knappen 0:1 in die Halbzeit.
Nach dem Seitenwechsel änderte sich gar nichts. Fast alle unserer Leistungsträger ließen an diesem Tag komplett aus und so kam es, wie es kommen musste. Nach der einzigen Fehlentscheidung des Schiedsrichters kamen die Hausherrn zu einem Freistoß an der Strafraumgrenze. Die Vösendorfer nutzten die Chance und versenkten den kurz vor Goalie Haselbauer aufspringenden Ball im Netz (62.). Dies war der erste Torschuß der Gastgeber im gesamten Spiel!!! Selbst der Ansatz von bemühtem Spiel in der Schlußphase, angetrieben von einem zu recht lautstarkem Kapitän Reitprecht, reichte nicht mehr, den Siegestreffer zu erzielen. In der letzten Spielminute hatten wir, so paradox es klingt, auch noch Glück, als Haselbauer vor einem gegnerischen Stürmer mit toller Reaktion klären kann. Nach 90 Minuten erlöste der Schiedrichter dann die Zuschauer von dieser Partie.
Fazit: Die Leistung in diesem Spiel war kein Vergleich zu der im Spiel gegen Langenrohr während der Woche. Es war wahrscheinlich die schwächste Leistung der bisherigen Saison. Zu sehr passten wir uns dem nicht landesligatauglichen Spiels der Hausherrn an. Nur mit geschlossenem Mannschaftsgeist und Besinnen auf unsere eigentlichen Stärken wird es möglich sein, unseren kommenden Gegner Kottingbrunn zu schlagen.
Aufstellung: Haselbauer, Nemetz, Reitprecht, Buljovcic, Mauer, Munterl, Christ, Mescic, Wolf (72. Weiss), Woransky, Labaska
Tor: Munterl
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Sieg im Nachtragsspiel
23.03.2011
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| | Im Nachtragsspiel in Langenrohr konnte sich unsere Mannschaft für die Heimniederlage gegen Bad Vöslau zum Saisonauftakt rehabilitieren. Die erste Spielhälfte verlief relativ ausgeglichen mit spielerischen Vorteilen für unser Team. Wir hatten, von Coach Eisenbarth gut eingestellt, den Gegner gut im Griff und zunächst auch die besseren Chancen. Einen Freistoß von Reitprecht kann der Goalie der Hausherrn geradenoch über die Latte drehen, und weitere gute Möglichkeiten konnten wir nicht nützen. Im Gegenzug kamen die Langenrohrer zu zwei, drei Großchancen, welche jedoch von Goalie "Lippi" Haselbauer vereitelt wurden. In der 38. Minute dann der erste Jubel unserer Mannschaft. Einen Freistoß von der Strafraumgrenze schupfte Labaska schlitzohrig über die Mauer zum 0:1. Der Goalie der Gegner erwartete scheinbar wieder einen Kracher ins Tormanneck, stand weit im langen Eck und reagierte viel zu spät. Gut für uns. Bis zum Halbzeitpfiff verwalteten wir den knappen Vorsprung recht souverän.
Nach dem Wechsel kamen wir zunächst ganz gut in die Partie, jedoch mit der zunehmend härteren Gangart der Gastgeber gaben wir das Spiel immer mehr aus der Hand. Das Match wurde nun immer spannender, aber auch gehässiger. Nach einem brutalen Einsteigen eines Langenrohres gegen Vockathaler, war dieser sogar kurzfristig bewusstlos. Die verdiente rote Karte blieb jedoch stecken. Auch das Anspucken eines am Boden liegend Spielers direkt vor der Trainerbank wurde vom Schiedsrichter, dem die Sicht verstellt war, nicht geahndet! Leider ließen sich unsere jungen Burschen danach mehrmals zu unnötigen Fouls hinreißen und fassten die eine oder andere gelbe Karte aus. Besonders unglücklich erwischte es "Vocki", dem Schiri Weber in der 65. Minute die gelbrote Karte zeigen musste. Ab diesem Zeitpunkt lieferten wir den Hausherren nur mehr eine Abwehrschlacht. Die Tullnerfelder versuchten ausschließlich mit hohen Bällen in die Spitze zum Torerfolg zu kommen. Angetrieben von einem wie Rumpelstilzchen herumhüpfenden und pausenlos kreischenden Trainers droschen die Tullnerfelder einen hohen Ball nach dem anderen in unseren Strafraum und erarbeiteten sich dadurch einige gute Chancen. Gott sei Dank präsentierte sich aber unser Goalie Haselbauer an diesem Tag in bestechender Form und bewahrte unseren Vorsprung mit teilweise sensationellen Paraden. Die Schlußphase war an Spannung und Hektik kaum zu übertreffen. Als Schiedsrichter Weber nach fünf Minuten Nachspielzeit die Partie abpfiff, konnte unsere sehr junge Mannschaft (Durchschnittsalter 21!) endgültig jubeln.
Fazit: Goalie "Lippi" Haselbauer war der große Rückhalt in einer Partie, in der unsere junge Truppe eine tolle Moral und riesigen Kampfgeist bewies. Dass eine zunächst gute Landesligapartie zu einer hektischen und gehässigen Begegnung mutierte, war sicher auch ein großer "Verdienst" vom Langenrohrer Trainer, dessen unsportliches Verhalten mehr und mehr auf die Spieler abfärbte. Für die nächsten Spiele wird es wichtig sein, dass unsere teilweise noch unroutinierten Spieler solche Eskapaden wegstecken und konzentriert weiterspielen. Dann sollten wir auf dem besten Weg sein, unsere gesteckten Ziele zu erreichen.
Aufstellung: Haselbauer, Nemetz, Reitprecht, Buljovcic, Mauer, Munterl (73. Wachter), Vockathaler, Mescic, Wolf (70. Lengl), Woranksy, Labaska (92. Weiss)
Tor: Labaska
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Spiel gegen Langenrohr abgesagt!
18.03.2011
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| | Aufgrund der starken Regenfälle musste die Begegnung gegen Langenrohr abgesagt werden. Nachtragstermin für die Kampfmannschaft ist Dienstag, 22.03.2011 um 19.30 Uhr. Der Termin für die U23 steht noch nicht fest.
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Frühjahrsauftakt misslungen
13.03.2011
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| | Dass die Mannschaft von Coach Eisenbarth nach der turbulenten Vorbereitungszeit noch nicht auf dem Höhepunkt ihrer Leistungsfähigkeit ist, wusste man vor dem Spiel gegen Bad Vöslau. Trotzdem hofften wir aufgrund unserer Heimserie (fast ein Jahr ungeschlagen), dass wir drei Punkte einfahren würden. Leider kam es anders. Bad Vöslau präsentierte sich als hervorragend eingestellte Mannschaft, die sich mit unserem Team völlig auf Augenhöhe befand. Zwar war die Begegnung generell nicht unbedingt ein gutes Landesligamatch, trotzdem war sie immer spannend. Als Debütant Wolf bereits in der 10. Minute einen tollen Spielzug zum 1:0 vollendete, waren wir im Plan. Kurz darauf vergab Labaska allein vor dem Gästegoalie die große Chance aufs 2:0. Danach, etwa ab der 20. Minute, gaben wir die bis dahin eindeutige Kontrolle des Spiel zunehmend aus der Hand und die Gäste kamen ihrerseits zu guten Chancen, die Neogoalie Haselbauer jedoch mit starken Paraden zunichte machte. Gegen Ende der ersten Halbzeit begann jedoch das äußerst schwache Schiedsrichtergespann die Hauptrolle in dieser Begegnung zu übernehmen. Zuerst gab der Schiedsrichter ein klares Elfmeterfoul an Munterl nicht, danach ließ er, nachdem Haselbauer beim Versuch, eine Flanke abzufangen in der Luft gerempelt wurde, weiterspielen, diesem fiel dadurch der Ball aus der Hand und der gegnerische Spieler hatte keine Probleme, den frei liegenden Ball im Tor unterzubringen (36.). Dies war auch gleichzeitig der, zugegebenermaßen, dem Spiellverlauf entsprechende Halbzeitstand.
Nach dem Seitenwechsel übernahm vorerst Bad Vöslau die Kontrolle über das Spiel, ohne jedoch wirklich gefährlich vor unser Tor zu kommen. Wir standen zwar gut, konnten aber keine entscheidenden Akzente setzen. Mitte der zweiten Halbzeit gelang es uns jedoch wieder, das Spiel zusehends an uns zu reißen. Es boten sich nun vermehrt tolle Torchancen, die wir jedoch teilweise fahrlässig ausließen. Als sich langsam ein Unentschieden ankündigte, schlugen die Gäste jedoch gnadenlos zu: Aufgrund eines Stellungfehlers unserer Abwehr nach einer Flanke, konnten die Bad Vöslauer mit einem Kopfball die Führung erzielen (81.). Danach folgte der zweite Akt der "Schiedsrichteraufführung". Fast im Gegenzug wurde der Ball nach einem Gestocher ins Tor bugsiert, jedoch von einem Abwehrspieler der Gäste gut einen halben Meter hinter der Linie aus dem Gehäuse geschossen. Der schwache Linienrichter ließ jedoch weiterspielen und setzte noch einiges drauf, indem er unseren nun auf den Ausgleich drängenden Spielern mehrmals mit absolut falschen Abseitsentscheidungen die Chance auf den zu diesem Zeitpunkt längst fälligen Ausgleichstreffer nahm. Den unrühmlichen Abschluss dieser Begegnung ließ sich der Schiedsrichter aber nicht nehmen: Der eingewechselte Pany wird bei einem Angriff von der Nr. 15 der Gäste, der während der gesamten Spielzeit mit zahllosen versteckten Fouls, teilweise ohne Ball, agierte, niedergestreckt und mittels Würgegriff festgehalten. Nachdem sich beide Spieler aufgerappelt hatten, stieß Pany den sich in den Weg stellenden Spieler ungestüm weg. Sofort war Schiedsrichter Becker mit der roten Karte für unseren Stürmer zugegen (85.), ahndete das Vergehen des Gegenspielers jedoch überhaupt nicht (!!!). Nachdem wir unsere letzen Chancen nicht verwerten konnten, blieb es bei dieser unglücklichen Niederlage.
Fazit: Auch wenn wir uns mit einer zweifelhaften Schiedsrichterleistung abfinden mussten, müssen wir diese Niederlage aufgrund der vergebenen Torchancen auf unsere Kappe nehmen. Kaum ein Spieler erreichte in dieser Partie seine Normalform. Nun heißt es für unsere junge Truppe (Durchschnittsalter knapp über 22 Jahre!) in der kommenden Woche bei den sich bereits in Frühform präsentierenden Langenrohrern Moral zu zeigen. Die Qualität hierfür hat unser Kader auf jeden Fall.
Aufstellung: Haselbauer, Nemetz, Reitprecht, Christ, Mauer, Munterl, Vockathaler, Mescic, Wolf (54. Pany), Woranksy, Labaska
Tor: Wolf
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Spielplan Frühjahr 2011
09.03.2011
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Sa. |
12.03.11
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SK Schwadorf |
Bad Vöslau |
13:00/15:00 Uhr |
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Fr. |
18.03.11 |
Langenrohr |
SK Schwadorf |
17:30/19:30 Uhr |
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Sa. |
26.03.11 |
Vösendorf |
SK Schwadorf |
13:30/15:30 Uhr |
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Sa. |
02.04.11 |
SK Schwadorf |
Kottingbrunn |
14:30/16:30 Uhr |
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So. |
10.04.11 |
SKN Ama. |
SK Schwadorf |
14:30/16:30 Uhr |
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Fr. |
15.04.11 |
SK Schwadorf |
Ardagger |
17:30/19:30 Uhr |
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Fr. |
22.04.11
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Stockerau |
SK Schwadorf |
17:30/19:30 Uhr |
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Fr. |
29.04.11 |
SK Schwadorf |
Götzendorf |
17:30/19:30 Uhr |
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Fr. |
06.05.11 |
Zwettl |
SK Schwadorf |
17:30/19:30 Uhr |
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Fr. |
13.05.11 |
SK Schwadorf |
St. Peter |
17:30/19:30 Uhr |
|
Fr. |
20.05.11 |
Mistelbach |
SK Schwadorf |
17:30/19:30 Uhr |
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Fr. |
27.05.11
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SK Schwadorf |
Gaflenz |
17:30/19:30 Uhr |
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Mi. |
01.06.11
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Amstetten |
SK Schwadorf |
18:00/20:00 Uhr |
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Fr. |
10.06.11
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SK Schwadorf |
Würmla |
17:30/19:30 Uhr |
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Sa. |
13.06.11 |
Retz |
SK Schwadorf |
15:00/17:00 Uhr | | | |
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Kurt Eisenbarth neuer Cheftrainer des SK trenkwalder Schwadorf
08.02.2011
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| | Die Vereinsleitung freut sich bekannt zu geben, dass Kurt Eisenbarth ab sofort die Nachfolge von Manfred Wachter antreten wird. Kurt Eisenbarth ist ein Trainer, der die nötige Erfahrung mitbringt und vor allem mit jungen Spielern sehr gut arbeiten kann. Herzlich willkommen, Kurtl!
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Vorbereitungsplan Frühjahr 2011 KM und U23
25.11.2010
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| | Folgende KM-Testspiele für die kommende Frühjahrsvorbereitung wurden fixiert:
Mittwoch, 19.01.2011 18.30 Uhr SKS gegen trenkwalder Admira Amateure 0:0 (0:0) Samstag, 22.01.2011 13.00 Uhr SKS gegen Schwechat 1:0 (0:0) Freitag, 28.01.2011 16.00 Uhr SKS gegen trenkwalder Admira 0:4 (0:1) Mittwoch, 02.02.2011 18.30 Uhr SKS gegen Ostbahn XI 4:3 (1:0) Samstag, 05.02.2011 15.00 Uhr SKS gegen Team Wiener Linien 0:4 (0:1) Samstag, 12.02.2011 13.00 Uhr SKS gegen Lackenbach 7:4 (4:2) Samstag, 19.02.2011 13.00 Uhr SKS gegen Lassee 3:4 (0:2) Samstag, 26.02.2011 13.00 Uhr SKS gegen Tulln 1:0 (0:0) Samstag, 06.03.2011 15.00 Uhr SKS gegen Scheiblingkirchen 5:0 (4:0)
Und die Spiele der U23:
Sonntag, 30.01.2011 15.00 Uhr SKTS gegen Lanzendorf 2:2 (1:2) Sonntag, 06.02.2011 15.00 Uhr SKTS gegen Ebergassing 9:3 (6:0) Sonntag, 13.02.2011 15.00 Uhr SKTS gegen Sarasdorf 2:2 (0:0) Sonntag, 20.02.2011 13.00 Uhr SKTS gegen Zwölfaxing 2:10 (1:2) Samstag, 26.02.2011 15.00 Uhr SKTS gegen Tulln 9:0 (8:0) Sonntag, 06.03.2011 13.00 Uhr SKTS gegen Wilfleinsdorf 8:1 (5:0)
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Sieg zum Saisonabschluss
21.11.2010
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| | Vor schöner Kulisse und bei gutem Fussballwetter kam es auf unserer Anlage zur Nachtragsbegegnung gegen den SC Retz, die noch die Möglichkeit hatten, Herbstmeister zu werden. Dazu hätten sie uns jedoch schlagen müssen, und das war, aufgrund unserer bisherigen Leistungen in Heimspielen, ein äußerst schwieriges Unterfangen. Bereits nach 42 Sekunden hatte Pany nach schöner Vorarbeit von Wachter das 1:0 am Kopf, der Gästegoalie kann den Ball jedoch über die Latte drehen. Es entwickelte sich in der ersten Spielhälfte eine schnelle, ausgeglichene und auf hohem Niveau stehende Landesligapartie mit guten Torchancen auf beiden Seiten. Retz hatte eventuell sogar die besseren Chancen, fand in Goalie Ganglberger aber stets seinen Meister. Nach 45 Minuten ging eine für die Zuseher interessante, aber ohne Torerfolg geprägte Halbzeit zu Ende.
Nach dem Seitenwechsel wurde die Partie noch einmal flotter und wir übernahmen das Kommando. Angeführt vom herausragend spielenden Woransky konnten wir dem Gegner unser Spiel aufzwingen. Völlig entgegen dem Spielverlauf schaffte es Retz in der 55. Minute in Führung zu gehen. Eine schöne Kombination über die rechte Seite kann der Retzer Stürmer von der Strafraumgrenze unhaltbar für "Schurli" Ganglberger abschließen. Zwar kam dieser Treffer für unsere Burschen überraschend, sie blieben jedoch am Drücker und spielten Chance um Chance heraus. Coach Wachter brachte in der 67. Minute Cvijanovic für den bis dahin stark spielenden Wachter Daniel und unser Spiel wurde noch einen Tick schneller. In der 77. Minute wurde der Einsatz dann endlich mit einem Torerfolg belohnt. Woransky kommt im Sechzehner zum Schuß, wird dabei gefoult und der abprallende Ball kullert am verdutzt zusehenden Gästegoalie zum Ausgleich ins Netz. Sechs Minuten später dann bereits der nächste Treffer. Eine scharfe Hereingabe wird von einem Retzer Verteidiger in Volleyballmanier abgeblockt, Schiri Mag. Hameter zweifelt keine Sekunde und zeigt auf den Elfmeterpunkt. Christ lässt sich diese Chance nicht nehmen, schießt scharf und unhaltbar zur 2:1 Führung in die Maschen. Kurz darauf wieder ein schöner, in der zweiten Halbzeit aber eher seltener, Angriff der Gäste und Ganglberger vereitelt mit zwei blitzschnellen Reaktionen den Ausgleich. Nachdem Woransky in der 91. Minute alleine vor dem Gästegoalie wegen Abseits (?) zurückgepiffen wurde, schaffte es Munterl drei Minuten später aus ähnlicher möglich zur endgültigen Entscheidung einzunetzen. Mit dem 3:1 pfiff der sehr gut agierende Schiedsrichter diese letzte Partie in der heurigen Landesligaherbstaison ab.
Fazit: Wieder einmal bewiesen wir, dass wir, wenn wir unsere Leistung zu 100 Prozent abrufen, zuhause kaum zu schlagen sind. Mit diesem Sieg setzten wir einen tollen Abschluss einer sehr starken Herbstsaison, in welcher wir lediglich auswärts noch nicht in der Lage waren, die gleichen Leistungen wie bei Heimspielen zu bringen.
Aufstellung: Ganglberger, Christ, Reitprecht, Lackner, Nemetz, Munterl, Vockathaler, Mescic, Wachter (67. Cvijanovic), Pany, Woransky
Tore: Woranksy, Christ, Munterl | | |
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Neue Termine zum Saisonabschluss
15.11.2010
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| | Das während der Saison abgesagte U23-Match gegen Langenrohr wird am Donnerstag, den 18.11.2010 um 19.00 Uhr auf unserer Sportanlage nachgetragen.
Das Vorspiel zum letzten Meisterschaftsheimspiel gegen Retz bestreiten am Samstag, den 20.11.2010 ab 12.00 Uhr die beiden U14-Mannschaften vom SK trenkwalder Schwadorf und dem SC Moosbrunn. In der Halbzeitpause der Kampfmannschaft erfolgt dann die Ehrung der U14 zum Herbstmeistertitel.
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Prolongation der Auswärtsschwäche
13.11.2010
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| | Auch im letzten Auswärtsspiel der Herbstsaison bei Bad Vöslau konnten wir nicht überzeugen. In der ersten halben Stunde hatten die Gastgeber mehr vom Spiel und vergaben in dieser Phase zwei, drei gute Chancen auf die Führung. Nach rd. 30 Minuten übernahmen wir das Kommando und bekamen aufgrund unserer besseren Technik das Match unter Kontrolle. Leider konnten wir jedoch die sich uns bietenden Chancen nicht in Tore umwandeln, so blieb es zur Halbzeit beim 0:0. Nach der Pause änderte sich nicht viel. Wir gestalteten das Geschehen und die Bad Vöslauer reagierten aufopfernd. Minute um Minute verging und es gelang uns nicht, den Abwehrriegel der Gastgeber zu durchbrechen. Die Hausherren schafften es in der zweiten Spielhälfte kaum, unsere Abwehr in Bedrängnis zu bringen. Man hatte das Gefühl, dass uns die Gegner nie und nimmer ein Tor schießen könnten. Und so war es auch, denn in der 87. Minute schießt Lackner, bedrängt vom gegnerischen Stürmer, eine eher harmlose Hereingabe zum Entsetzen aller zum 1:0 für die Gegner ins eigene Tor. Somit war die unerwartete und unglückliche Niederlage bei den eher harmlosen Bad Vöslauern perfekt.
Fazit: So anständig unsere Gesamtleistung im Herbst bisher auch war, so schwach waren unsere Leistungen in der Fremde. Lediglich sechs Punkte konnten wir auswärts einfahren. Jetzt bleibt nur zu hoffen, dass wir uns von unseren Zuschauern im letzten Saisonmatch daheim gegen Retz (Sa., 20.11.2010, 14.00 Uhr) anständig verabschieden.
Aufstellung: Ganglberger, Christ, Reitprecht, Öztürk, Nemetz, Wachter (73. Lackner), Woransky, Mescic, Holemar (62. Cvijanovic), Pany, Munterl (62. Mauer)
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Spielabsage am Wochenende
06.11.2010
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| | Das Spitzenspiel der Woche zwischen SK trenkwalder Schwadorf 1936 und dem SC Retz musste wegen eines schweren Flutlichtschadens, der während des Spiels der U23 aufgetreten ist, abgesagt werden. Voraussichtlicher neuer Spieltermin ist Sa., der 20.11.2010 um 14.00 Uhr.
Das Spiel der U23 konnte am Kunstrasen zu Ende geführt werden und endete mit einem tollen 4:3-Sieg unserer Youngsters (außer Goalie Pichler kein Spieler älter als 16 Jahre!!!!!!) nach 1:3 Rückstand. Und immerhin war unser Gegner der bisherige Co-Tabellenführer. Grandiose Leistung unserer Burschen!
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| | Gleich vorweg: Unsere Unform in Auswärtsspielen setzt sich fort. Im Auswärtsspiel beim Tabellennachzügler Würmla begannen wir sehr verhalten. Nach rund einer Viertelstunde bekamen wir die Partie erwartungsgemäß unter Kontrolle und nach 22 Minuten stand es auch schon 0:2. Zuerst kann Munterl nach toller Vorarbeit von Woransky der Abwehr enteilen und zur Führung einnetzen (20.). Und zwei Minuten später kann Pany eine Flanke von Christ volley zum 0:2 in die Maschen setzen. Es schien alles nach Plan zu laufen. Kurz vor der Halbzeit (40.) wurde die Partie entgegen dem Spielverlauf jedoch wieder spannend. Ein Freistoß von der linken Seite in den Strafraum geht an Freund und Feind vorbei zum 2:1 Anschlusstreffer. Zwei Spieler der Hausherren standen dabei vor Goalie Ganglberger im Abseits und verstellten ihm die Sicht. Der Linienrichter zeigte dies auch vehement an, wurde vom Schiedsrichter aber überstimmt und der Treffer zählte. Somit ging es mit der 2:1 Führung für uns in die Pause. Nach der Pause kamen die Gastgeber etwas engagierter aus der Kabine und hielten die Partie offen. Hatten wir in der ersten Spielhälfte Glück, dass bei einem Luftkampf zwischen Vockathaler und dem gegnerischen Stürmer nicht auf Foul gegen uns und Gelbrot für "Vocki" entschieden wurde, so verabsäumte es Schiri Weber in der zweiten Hälfte mehrmals, einen Würmla-Spieler des Feldes zu verweisen. Immer härter stiegen die Gastgeber ein. Als Pany in der 65. Minute dann nach schöner Flanke von Munterl auf 1:3 stellte, dachten wir scheinbar, die Partie sei gelaufen. Dem war aber nicht so. Unsere Hintermannschaft wurde immer anfälliger und in der 68. Minute verursachte Lackner völlig unnötig einen Strafstoß. Hart aber vertretbar. Die Heimischen ließen sich diese Chance nicht entgehen und verkürzten auf 3:2. In der 75. Minute dann der nächste nicht zu gebende Treffer: Woransky wird im Mittelfeld brutal von hinten niedergestreckt, die Pfeife des Unparteiischen blieb jedoch stumm und die Gegner kommen zum Ball. Mit zwei, drei Pässen wurde unsere Abwehr ausgespielt und es stand 3:3. Leider konnten wir unsere sich bietenden Chancen bis zum Schluß nicht mehr verwerten. Vor allem Öztürk köpft in der 91. Minute völlig unbedrängt aus zwei Meter Entfernung am leeren Tor vorbei. So blieb es beim unerwarteten Punktverlust in Würmla.
Fazit: Wieder konnten wir auswärts nicht überzeugen. Zwar waren wir spielerisch stärker als unsere Kontrahenden und erzielten drei Tore, für einen Sieg hat es aber nicht gereicht. Unsere Abwehr war an diesem Tag unser Schwachpunkt. Diese Vorstellung war jedenfalls nicht die richtige Antwort auf das Cup-Debakel vom Staatsfeiertag! Aufgrund ihres Einsatzes (wenn auch oftmals mehr als überhart) haben sich die Gastgeber diesen einen Punkt verdient. Wollen wir in der kommenden Woche gegen Retz gewinnen, werden wir in der Defensive wesentlich konstanter werden müssen.
Aufstellung: Ganglberger, Lackner, Reitprecht, Öztürk, Nemetz, Christ (83. Gorgosilich), Mescic, Vockathaler (83. Holemar), Woransky, Munterl (66. Wachter), Pany
Tore: Pany (2), Munterl
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Admiral-Cup SC Mannsdorf gg. SK Schwadorf 7:1 (3:1)
27.10.2010
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| | Im Interesse aller: KEIN KOMMENTAR!
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Starker 1:0 Sieg über Amstetten
23.10.2010
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| | Mit Amstetten war die Mannschaft zu Gast, die im Vorfeld der Meisterschaft als DER Titelfavorit schlechthin gehandelt wurde. Umso interessanter war es, ob dieser Gegner die Heimsereie unseres Teams brechen konnte. Von Beginn an waren wir sowohl die spielerisch, als auch kämpferisch stärkere Mannschaft und gemäß dem Spielverlauf gingen wir auch in der 14. Spielminute in Führung. Mescic erkämpft sich im Mittelfeld den Ball und schickt Holemar mit einem super Lochpass auf die Reise. Dieser läßt sich die Chance nicht entgehen und konnte den gegnerischen Goalie zur 1:0-Führung bezwingen. Wir blieben weiterhin die dominierende Mannschaft und ließen kaum Chancen der Gegner zu. Lediglich zwei Distanzschüsse, die vom ins Gehäuse zurückgekehrten Turbic jedoch ohne große Mühe entschärft werden konnten, waren die einzigen nennenswerten Aktionen der Gäste vor der Halbzeit. In der 44. Minute raschelte es beinahe zum zweiten Mal im Tor der Gäste, aber der schöne Kopfball vom an diesem Tag sehr stark spielenden Pany gin leider nur an die Latte. So blieb es beim 1:0 Pausenstand.
Nach dem Seitenwechsel versuchten die Amstettner, mit mehr Druck als in der ersten Spielhälfte den Ausgleich zu erzielen. Das eher leicht zu durchschauende Spiel der Gäste bereitete unserer Abwehr kaum Probleme. Unser Konterspiel mit einmaligen Ballberührungen über mehrere Stationen bereitete den Amstettnern jedoch bei weitem mehr Probleme. Vor allem mit den Antritten von Munterl hatte die Amstettner Defensivabteilung so ihre liebe Mühe. In den letzten 25 Minuten erspielten wir uns Chancen im Drei-Minuten-Takt. So schön die Angriffe von uns auch eingefädelt wurden, so miserabel war leider die Chancenverwertung. Zweimal Wachter (einmal davon an die Stange), zweimal Labaska, zweimal Holemar, einmal Munterl und einmal Pany vergaben jeweils "Hundertprozentige". So blieb es trotz deutlicher spielerischer Überlegenheit bis zum Ende beim knappen, aber verdienten 1:0 Sieg unserer Burschen.
Fazit: Abermals eine tolle Leistung unserer Mannschaft, vor allem wenn man bedenkt, dass unsere Gäste in 94 Minuten nicht eine einzige wirkliche Torchance zu verzeichnen hatten. Jetzt sollten wir beim Cup-Spiel in Mannsdorf und im Auswärtsspiel in Würmla auch endlich einmal beweisen, dass wir auch in der Fremde in der Lage sind, Top-Leistungen zu erbringen.
Aufstellung: Turbic, Nemetz, Reitprecht, Öztürk, Lackner (27. Christ), Vockathaler, Mescic, Holemar, Woransky (82. Wachter), Munterl (69. Labaska), Pany
Tor: Holemar
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2:2 im Auswärtsspiel in Gaflenz
17.10.2010
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| | Nach der tollen Vorstellung in der Vorwoche gegen Mistelbach, konnte man im Auswärtsspiel gegen Gaflenz ohne weiters mit einem erneuten Dreipunkter rechnen. Die Partie war jedoch von Beginn an nicht ansatzweise auf das gleiche Niveau zu stellen wie die gegen Mistelbach. Bereits in der 15. Minute hatten wir Glück, nicht in Rückstand zu geraten. "Schurli" Ganglberger konnte einen durch Öztürk völlig unnötig verursachten Elfmeter mit einer Glanzparade parieren. Leider dauerte es keine zwei Minuten und die Gastgeber konnten doch jubeln. Wieder war die Zuordnung in der Mitte nicht optimal und der Gaflenzer Stürmer hatte keine Mühe, den Ball zur Führung für die Heimischen im Gehäuse zu versenken. Zwar waren wir in Folge den Hausherren spielerisch überlegen, konnten jedoch kein Kapital daraus schlagen. So dauerte es bis zur 45. Minute, ehe wir den mehr als verdienten Ausgleichstreffer erzielten. Woransky spielt Munterl den Ball schön in den Lauf, dieser bringt den Ball, wie schon mehrmals in den vergangenen Spielen, optimal zur Mitte und Pany versenkt die Kugel zum Ausgleich im Netz. Rechtzeitig zum Pausenpfiff.
Nach dem Wechsel spielten eigentlich nur mehr wir! Leider endeten unsere Bemühunge vorerst in der dicht gestaffelten Abwehr der Gaflenzer. In der 67. Minute gelang endlich Mescic nach schöner Vorarbeit von Woransky die langersehnte Führung. Unglücklicherweise schafften wir es in Folge nicht, mit einem weiteren Treffer den Sack endgültig zu zumachen. Mehrmals scheiterten wir am sehr gut positionierten Goalie der Gastgeber. Auch Ganglberger machte seine Sache sehr gut, indem er die wenigen Torchancen der Hausherren mit tollen Reaktionen zunichte machte. Leider mussten wir zehn Minuten vor dem Spielende, wieder nach einem Stellungsfehler in unserer Abwehr, den für die Hausherren eher glücklichen Ausgleich hinnehmen. Da die Gastgeber sichtlich mit dem Unentschieden leben konnten, gelang es uns, trotz der nicht zu übersehenden Bemühungen, nicht mehr, bis zum Abpfiff den entscheidenden Treffer zu erzielen. Alles in allem zwei verlorene Punkte!
Fazit: Wieder konnten wir auswärts nicht an die starken Leistungen von zuhause anschließen. Wir bekommen in der Fremde einfach zu viele Tore, um auch in den Auswärtsspielen voll punkten zu können. Diese Schwäche sollten wir aber hoffentlich bald abstellen können. Die Qualität dazu hat unser Kader allemal. Nun heißt es volle Konzentration auf die Heimpartie gegen die als Top-Titelfavorit in die Meisterschaft gestarteten Amstettner.
Aufstellung: Ganglberger, Mauer (35. Nemetz), Reitprecht, Öztürk, Lackner, Vockathaler, Mescic, Woransky, Holemar, Munterl (76. Wachter), Pany
Tore: Pany, Mescic
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Tolle Vorstellung unserer Mannschaft
10.10.2010
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| | Mit Mistelbach war ein Gegner zu Gast, der als "gstandene" Landesligamannschaft gilt. Dementsprechend begann auch dieses Spitzenspiel der Runde. Weder Mistelbach noch wir versteckten uns, sondern spielten munter drauf los. So kam es, dass die Gäste in der 12. Minute einen Treffer erzielten, der aber zu Recht vom Unparteiischen wegen Abseits nicht gegeben wurde. Aber auch wir fanden unsere Chancen vor und so vergaben wir in dieser auf hohem Niveau stehenden ersten Halbzeit mindestens vier hundertprozentige Chancen. Aber auch die Mistelbacher hatten in den ersten 45 Minuten ihre guten Chancen, allem voran, ein Stangenkopfball in der 24. Minute. Etwas überraschend blieb es bis zur Pause beim torlosen Remis.
Nach dem Seitenwechsel ein völlig anderes Bild! Mistelbach konnte unser Tempo kaum mehr mitgehen und so kam der Führungstreffer durch Labaska nicht sehr überraschend. Mit einem scharfen Schuß, der noch leicht abgefälscht wurde, aufs kurze Eck konnten wir erstmals in dieser Partie in Führung gehen (54.). Nach diesem Treffer waren die Gäste plötzlich völlig weg vom Fenster und wir konnten mühelos unser schnelles Kombinationsspiel aufziehen. Bereits in der 61. Minute der nächste Treffer: Munterl tankt sich ganz stark von der rechten Seite durch und flankt präzise zur Mitte. Sein Ball fand in Vockathaler einen dankbaren Abnehmer. Er köpft gegen die Laufrichtung vom Gästegoalie zum 2:0 in die Maschen. Dem nicht genug, denn wir ließen die Gäste immer wieder kommen, fingen aber fast jeden Angriff ab und konterten mit sehenswerten Ballstafetten. Eigentlich war es verwunderlich, dass nach einigen vergebenen Chancen Pany erst in der 79. Minute, wieder nach mustergültiger Vorlage von Munterl, zum 3:0 scorte. Derart überlegen waren wir zweite Spielhälfte. Dass danach Schluß mit dem Schwadorfer Angriffsfurioso war, lag einzig und allein am gegnerischen Goalie. Nach 92 Minuten hatte der Schiedsrichter genug und beendet diese sehenswerte Partie.
Fazit: War die erste Spielhälfte noch mehr als ausgeglichen, so waren wir überraschender Weise in der zweiten Spielhälfte dem Gegner haushoch überlegen. Angetrieben von den in Höchstform agierenden Mescic und Woransky düpierten wir den Gegner fast nach belieben. Diese zweite Spielhälfte war so, wie es sich die Schwadorfer Fans nur wünschen können. Nun heißt es aber volle Konzentration auf die nächste schwere Aufgabe, nämlich die weite Anreise zum RLO-Absteiger Gaflenz.
Aufstellung: Gangelberger, Mauer, Reitprecht, Öztürk, Lackner, Mescic, Vockathaler, Woransky (79. Pany), Holemar, Labaska (82. Gorgosilich), Munterl (85. Wachter)
Tore: Labaska, Vockathaler, Pany
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Deutliche Auswärtsniederlage
03.10.2010
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| | Kein Vergnügen wurde die weite Reise nach St. Peter in der Au. Obwohl von Beginn an die Partie nicht von hohem Niveau gekennzeichnet war, hatten wir doch leichte spielerische Vorteile. Dies konnten wir jedoch nicht nutzen, um Torchancen herauszuarbeiten. Im Gegenteil, bereits in der 18. Minute passiert unserer Defensive ein Stellungsfehler und der Top-Stürmer der Gastgeber, Adamic, kann mit einem Bogenschuß ins lange Eck die Führung für die Gegner erzielen. Zwar versuchten wir danach natürlich diese Führung zu egalisieren, konnten aber bis zur Halbzeit lediglich eine Halbchance herausarbeiten.
Nach der Pause wurde die Partie dann mit einem Doppelschlag von Adamec zugunsten der Gastgeber entschieden. Zuerst kann er eine lupenreine Abseitsstellung, die nicht geahndet wurde zum 2:0 ausnützen (49.) und keine drei Minuten später schließt er eine schöne Kombination zum 3:0 ab. In beiden Fällen agierte unsere Abwehr sehr inkonsequent und ermöglichte es durch destruktives Verhalten, den Gegnern das Spiel zu entscheiden. Auch wenn wir danach weiter die größeren Spielanteile hatten, war es uns nicht möglich, gefährlich vor das Gehäuse der Gastgeber zu kommen. In der 80. Minute rundete dann noch eine gelbrote Karte für Nemetz die unglückliche Auswärtsfahrt nach St. Peter/Au ab. Nach 92 Minuten pfiff der Schiedsrichter dann die Partie ab und unsere Spieler mussten mit einer 0:3 Schlappe die Heimreise antreten.
Fazit: Bis auf Vockathaler und Mescic erreichte keiner unserer Spieler an diesem Tag seine Normalform. Zu schwerfällig schienen wir im Vergleich zu den Gastgebern, die immer einen Schritt schneller waren. Dadurch geht die Niederlage leider in Ordnung, auch wenn sie sicher zu hoch ausfiel. Um in der kommenden Woche die starken Mistelbacher zu schlagen, muss unsere Mannschaft auf jeden Fall wieder zu ihren gewohnten Stärken zurückfinden.
Aufstellung: Turbic, Mauer (46. Holemar), Reitprecht, Öztürk, Nemetz, Vockathaler, Mescic, Munterl (63. Lackner), Woransky (81. Gorgosilich), Labaska, Pany
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Mit knappen Heimsieg rehabilitiert
25.09.2010
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| | Nach der schlimmen Schlappe in der Vorwoche kam mit Zwettl ein scheinbar schlagbarer Gegner nach Schwadorf. Und dass diese Einschätzung des Gegners korrekt war, zeigte bereits die erste Spielhälfte. Nach kurzem Abtasten übernahmen wir sehr früh das Kommando in diesem Spiel und bereits in der 8. Minute knallte Pany einen Freistoß an die Querlatte. Wir blieben weiter am Drücker und in der 24. Minute kann Holemar einen Abpraller zur gerechten Führung einnetzen. Auch die restliche Spieleit bis zur Halbzeitpause lief das Spiel wie auf einer schiefen Ebene auf das Tor der Gäste. Leider schafften wir es bis zur Halbzeit nicht, trotz klarer Feldüberlegenheit, die Zwettler "9er-Kette" zu durchbrechen. Als der Schiedsrichter zur Pause pfiff, war kein Zwettler Spieler weiter als 40 Meter vom eigenen Tor entfernt - bezeichnend für die ersten 45 Minuten.
Nach dem Seitenwechsel zogen wir uns ein wenig zurück, um die Gäste aus der Defensive zu locken und selbst mehr Platz zum Spielen zu erhalten. Zwettl kam dadurch ein wenig besser ins Spiel, konnte uns aber nicht wirklich in Bedrängnis bringen. Im Gegenteil, wir konnten durch das offenere Spiel, angetrieben vom wieder sehr stark spielenden Woransky, einige sehr gute Torchancen herausspielen und eigentlich lag der nächste Treffer auch in der Luft. In der 66. Spielminute gelang dieser Pany nach Reitprecht-Schuß auch, aber der Schiedsrichterassistent entschied fälschlicherweise auf Abseits und so blieb es bei diesem für die Gäste schmeichelhaften 1:0. In der 88. Spielminute bewahrheitete sich leider die alte Fußballerweisheit "Tore, die man nicht schießt, bekommt man!". Aus dem Nichts kommen die Gäste zum ersten Mal in diesem Spiel (!!!) einigermaßen gefährlich in die Nähe unseres Tores und erzielen nach einem Gestocher durch einen abgefälschten Schuß den Ausgleich. Zwar traf uns dieser Treffer wie der Blitz, jedoch bewiesen wir wieder einmal, dass ein Spiel gegen Schwadorf erst aus ist, wenn der Schiedsrichter abpfeift. Unsere Burschen wollten sich auf keinen Fall mit einem Unentschieden zufrieden geben und warfen alles nach vorne. In der 91. Minute dann der Lohn: Einen hohen Ball in Richtung Tor kann Pany alleinstehend, nach einem Tormannfehler, mit dem Rücken zum Tor durch die Hände des Gästegoalies zum vielumjubelten Siegestreffer ins Tor köpfen. Unverständlich dann die Reaktionen der Gäste, die ein Tormannfoul gesehen haben wollen, obwohl Pany fast einen halben Meter vor dem Goalie gestanden war. Der Gästetrainer sah sogar noch einen ominösen zweiten (!) Schwadorfer, der den Tormann mit dem Ellbogen gecheckt haben sollte. Außer ihm sah den aber niemand auf dem Platz. Auch wenn es schmerzt, sollte man doch ein wenig bei der Realität bleiben. Sowohl der sehr souverän agierende Schiedsrichter, als auch sein Assistent standen in sehr guter Position und entschieden sofort auf Tor. Die gelbrote Karte für den ungestüm reklamiertenden Kapitän der Gäste war dann auch schon der Schlusspunkt in dieser Begegnung.
Fazit: Trotz eindeutiger Feldüberlegenheit und zahlreichen Chancen, ein am Ende doch glücklicher Sieg gegen einen Gegner, der vor allem in der ersten Hälfte scheinbar mit einem 8-1-1 System agierte. Das Auftreten unserer Mannschaft nach der Niederlage in der Vorwoche war absolut lobenswert und wieder bewiesen wir, dass wir den unbedingten Willen zum Sieg haben. Diesen werden wir in der kommenden Woche auch brauchen, wenn wir zum äußerst schweren Auswärtsspiel nach St.Peter/Au reisen. Dort erwartet uns mit Sicherheit ein anderes Kaliber, als dies die Gäste aus Zwettl in dieser Begenung waren.
Aufstellung: Turbic, Mauer, Reitprecht, Öztürk, Nemetz, Vockathaler, Woransky, Holemar (77. Cvijanovic), Munterl, Labaska, Pany
Tore: Holemar, Pany
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Derbe Niederlage im Derby
18.09.2010
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| | Nun ist sie da, unsere erste Saisonniederlage! Wie sie zustande gekommen ist, ist aber äußerst ungewöhnlich. Kaum war die Partie angepfiffen, waren wir auch schon 0:2 im Rückstand. Zuerst kann Santner es ausnützen, dass wir uns als Begleitservice erwiesen und schließt völlig unbedrängt ab (2.). Gleich darauf kann Machan von einem Fehlpass in der Defensive profitieren und nimmt das Geschenk dankend an (3.). Nun saß der Schock tief und unsere Burschen erfingen sich davon in der ersten Hälfte nicht mehr. Im Gegenteil, in der 21. Minute "vergaß" unsere Verteidigung bei einer Hereingabe auf Buger und dieser kann völlig ungehindert zum 0:3 aus unserer Sicht einköpfen. Dem nicht genug, schlug Machan in der 29. Minute ein zweites Mal zu und es stand 0:4! Wieder mit kräftiger Mithilfe unserer zu diesem Zeitpunkt desolaten Defensive. Es zeichnete sich ein Debakel ab. Nun reagierte Coach Wachter und nahm Mescic und Wachter D., die beide einen rabenschwarzen Tag erwischten, vom Feld und ersetzte diese durch Munterl und Lackner (35.). Bis zur Halbzeit änderte sich jetzt nichts mehr und wir mussten mit einem herben Rückstand in die Kabine, ohne nur eine einzige Torchance herausgespielt zu haben. Zumindest stabilisierte sich unsere Mannschaft nach den Umstellungen.
Nach einer dementsprechenden Kabinenansprache von Wachter, kam die Mannschaft mit erhobenen Haupt aus der Pause und übernahm von der ersten Minute an das Kommando. Zwar kam Götzendorf noch vereinzelt zu Halbchancen, wir aber versuchten uns mit dem einen oder anderen Treffer noch aus der Affäre zu ziehen. Solch ein Treffer gelang Woransky mit einem schönen Heber in der 65. Minute zum 1:4. Als dann Vockathaler in der 77. Minute zum 2:4 traf konnten wir noch mit einer kleinen Sensation spekulieren, vor allem, da die Gastgeber nun völlig von der Rolle waren. Die aussichtsreichste Chance auf den nächsten Treffer vergab in der 81. Minute Pany, der zwar aus kurzer, jedoch schieriger Distanz scheiterte. Unsere Burschen bewiesen tatsächlich Moral und drückten weiter. Leider wurde es nichts merhr aus einem weiteren Schwadorf-Treffer, im Gegenteil, Götzendorf gelang aus einem Konter in der Nachspielzeit noch das 5:2. Damit war die bittere, mit Sicherheit zu hoch ausgefallene Niederlage, gegen einen garantiert nicht übermächtigen Gegner besiegelt.
Fazit: Aufgrund der ersten Halbzeit ein absolut verdienter Sieg unserer Nachbarn. Zwei Blackouts in den ersten drei Minuten leiteten diese Niederlage ein. Unsere Mannschaft präsentierte sich nach diesen beiden Treffern bis zur Halbzeitpause katastrophal. In der zweiten Spielhälfte zeigte sie jedoch wirklich Moral und versuchte aktivst, das Ergebnis zu korrigieren, was leider nur bedingt gelang. Eines ist unserer jungen Mannschaft auf jeden Fall zuzutrauen: Dieses negative Erlebnis wird abgehakt und schon in der nächsten Woche sollte Zwettel bei uns daheim die Reaktion zu spüren bekommen.
Aufstellung: Turbic, Nemetz, Reitprecht, Öztürk (60. Mauer), Vockathaler, Mescic (35. Munterl), Wachter (35. Lackner), Woransky, Holemar, Labaska, Pany
Tore: Woransky, Vockathaler
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Heimunentschieden gegen Stockerau
11.09.2010
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| | Nach dem tollen Auswärtssieg in Ardagger war nun der SV Stockerau zu Gast bei uns in Schwadorf. Obwohl Coach Wachter auf drei Stammspieler (Öztürk, Christ, Vockathaler) verzichten musste, waren wir trotzdem auf drei Punkte eingestellt. Von Beginn an entwickelte sich eine flotte Landesligapartie mit einigen Torchancen. Stockerau versuchte mit seinen beiden beweglichen Stürmern uns das Leben schwer zu machen, wir hielten jedoch mit unserer neuformierten Viererkette gut dagegen und versuchten unsererseits mit schnellem Kombinationsspiel den ersten Treffer zu erzielen. Beinahe waren es dann auch wir, die zuerst jubeln sollten, aber die Stange verhinderte nach einem schönen Spielzug von Mauer auf Pany den Führungstreffer (28.). Es blieb eine schnelle und abwechslungsreiche Partie mit teilweise schönen Spielzügen und vergebenen Chancen. Als man bereits mit einem Unentschieden zur Pause rechnete, kamen die Gäste noch einmal gefährlich vor unser Gehäuse, aber seit Wochen stark spielende Turbic kann den scharfen Schuss des gegnerischen Stürmers bravourös zur Ecke abwehren. Somit ging es mit dem 0:0 in die Pause.
Nach dem Seitenwechsel musste auch noch Reitprecht, der die ganze Woche krank war, mit Kreislaufproblemen vom Platz und wurde durch Munterl ersetzt. Genau dieser war es auch, der in der 50. Minute eine sehenswerte Hereingabe von Labaska zur 1:0 Führung in die Maschen köpfte. Eine exakte Kopie des Siegestreffers von Ardagger. Danach blieben wir am Drücker und spielten Chance um Chance heraus. Leider war unser Visier an diesem Wochenende schlecht eingestellt, denn wir vergaben alleine in der zweiten Spielhälfte gezählte acht (8!) hundertprozentige Einschussmöglichkeiten. Leider ist das keine Übertreibung! Durch unser schnelles, von den sehr stark spielenden Holemar, Mescic, Woransky und Labaska angetriebenes, nach vorne orientiertes Kombinationsspiel kamen die Gäste aber auch zu einigen sehr guten Konterchancen, welche aber Gott sei Dank auch teilweise fahrlässig vergeben wurden. Dem Spielverlauf entsprechend vergaben zuerst die Gäste in der 89. Minute die Führung und in der 91. Minute wir den sicheren Heimsieg. Nach 93. Minuten war die Partie zu Ende und wir verblieben mit diesem Punkt überraschenderweise weiter auf der Tabellenspitze.
Fazit: Ein Spiel der vergebenen Chancen sondergleichen. Den gut drei bis vier Topchancen der Gäste standen festgehaltene zwölf "Hundertprozentige" von uns gegenüber. Da keine der Mannschafte ihre Chancen verwerten konnte, kam es zu dieser kaum zu glaubenden Punkteteilung. Wenn wir in der kommenden Woche im Derby bei Götzendorf ebenfalls punkten wollen, müssen wir unser Visier auf jeden Fall besser einstellen, denn unsere Nachbarn sind auf jeden Fall stärker einzuschätzen als die Lenaustädter.
Aufstellung: Turbic, Nemetz, Reitprecht (46. Munterl), Lackner, Mauer, Mescic, Woransky (75. Gorgosilich), Wachter, Holemar, Labaska, Pany
Tor: Munterl
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Toller Auswärtssieg in Ardagger
04.09.2010
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| | Beinahe völlig ident zum letzten Heimspiel gegen Langenrohr begann auch diese Partie in Ardagger. In den ersten 15 Spielminuten waren wir scheinbar nicht präsent und die Gastgeber bestimmten vom Start weg das Geschehen. Anders als daheim konnte wir uns leider nicht schadlos über diese Phase retten, sondern gerieten früh in Rückstand. Ein Eckball der Gegner wurde am kurzen Eck unglücklich abgefälscht und ein Angreifer aus Ardagger konnte zum 1:0 abstauben (12.). Langsam bekamen wir aber auch dieses Spiel in den Griff und übernahmen nach rd. 20 Minuten das Kommando. Gerade zu diesem Zeitpunkt aber gleich der nächste Schlag. Woransky verliert in der Vorwärtsbewegung den Ball und der Stürmer von Ardagger konnte alleine auf Turbic zulaufend auf 2:0 erhöhen. Wir blieben aber auch nach diesem Treffer tonangebend und versuchten, so schnell wie möglich den Anschlusstreffer zu erzielen. Labaska hatte in der 37. Minute auch die Möglichkeit dazu, scheiterte aber aus knapp zehn Metern. Obwohl wir bis zur Pause noch gute Einschussmöglichkeiten vorfanden, gelang uns aber kein Treffer.
Nach dem Seitenwechsel änderte sich das Bild nicht. Wir spielten äußerst gefällig und druckvoll nach vorne, Ardagger versuchte die Führung zu verwalten. Nach rund einer Stunde Spielzeit überschlugen sich dann aber die Ereignisse. Zuerst musste Christ aufgrund einer Knieverletzung ausgetauscht werden (56.), danach sah Vockathaler vom äußerst heimlastigen Schiedsrichter völlig überzogen für ein "Allerweltsfoul" die rote Karte (58.) und keine Minute später, als richtige Antwort auf diese Aktion, gelang Labaska der 2:1 Anschlußtreffer. Er überspielte zwei Verteidiger und schoß trocken ins lange Eck (59.). Danach schnürten wir die Gastgeber mit einem Mann weniger in deren Spielhälfte förmlich ein und versuchten den Ausgleich zu erzielen. In dieser Phase des Spiels hatten die Heimischen aber auch drei hervorragende Chancen, den Sack zu zumachen, scheiterten aber kläglich. Dem Spielverlauf entsprechend gelang uns in der 88. Minute dann der vielumjubelte Ausgleich. Labaska konnte zu Mitte flanken, Holemar nimmt sich den Ball an, wartet ein wenig und donnert ihn zum 2:2 ins Tor. Nun hatten wir Lunte gerochen und griffen weiter an. Jeder einzelne Spieler unserer Mannschaft trieb das Spiel nochmals voran und in der 92. Minute wurden auch diese Bemühungen von Erfolg gekrönt. Wieder war es der beste Mann am Platz, Labaska, der vier Gegner vernaschte und eine Flanke zur Mitte brachte. Dort stand Munterl goldrichtig und köpfte zum 3:2 Siegtreffer ein. Grenzenloser Jubel war die Folge und keine 30 Sekunden später pfiff der Schiedsrichter das Spiel ab.
Fazit: Eine geschlossene Manschaftsleistung mit dem absoluten Willen zum Sieg war der Schlüssel zum Erfolg. Trotz vieler unerklärlicher Entscheidungen des Unparteiischen blieben wir cool und konnten trotz numerischer Unterlegenheit den 0:2 Rückstand in einen Sieg umdrehen. Völlig verdient, da wir nach dem zweiten Treffer der Gastgeber eindeutig das Spiel beherrschten.
Besonders erwähnenswert ist auch die Leistung unserer im Aufbau befindlichen U23. Die Burschen, großteils Jahrgang 94 (!) konnten mit 7:1 gewinnen und zeigten dabei eine tolle fußballerische Leistung. Wir werden in Zukunft noch sicher viel Freude mit diesen Spielern haben.
Aufstellung: Turbic, Nemetz, Reitprecht, Öztürk, Christ (56. Lackner), Wachter, Vockathaler, Woransky (73. Munterl), Cvijanovic (46. Holemar), Pany, Labaska
Tore: Labaska, Holemar, Munterl
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Drei Punkte im Nachtragsspiel
03.09.2010
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| | Nachdem das Match gegen Langenrohr endlich ausgetragen werden konnte, erhofften wir uns natürlich im Heimspiel drei Punkte. In den ersten zehn Minuten hatten jedoch die Gäste eindeutig die Oberhand und überrumpelten uns förmlich. Sie setzten uns gehörig unter Druck, konnten aber kein Kapital daraus schlagen. Nach rd. einer viertel Stunde konnten wir uns vom Anfangsdruck der Langenrohrer befreien und hielten das Spiel offen. Leider verflachte die Begegnung in weiterer Folge und keine der beiden Mannschaften zeigten ansehnlichen Fussball. Zwar hatten wir in den ersten 45 Minuten zwei riesen Torchancen, darunter auch ein wegen angeblichen Abseits nicht gegebenes Tor durch Pany, aber aufgrund der gezeigten Leistungen ging es mit einem gerechten 0:0 in die Pause.
Nach dem Seitenwechsel kamen wir wesentlich stärker aus der Kabine und setzten die Gäste unter Druck. Daraus resultierte dann auch die 1:0 Führung in der 49. Minute. Woransky kann eine von Reitprecht mit dem Rücken zum Tor stehend abgespielte Hereingabe zur Führung einköpfen. Das Spiel blieb relativ ausgeglichen mit leichten Vorteilen unserer Mannschaft und in der 66. Minute bereits der nächste Jubel unserer Burschen. Holemar kann eine scharfe Hereingabe von Labaska volley zum 2:0 in die Maschen setzen. Nun dachte man, dass die Partie entschieden sei, aber dem war leider nicht so. Keine zwei Minuten später ein Blackout unseres ansonsten stark spielenden Youngsters Nemetz. Er spielt einen Ball aus kürzester Entfernung dem am Boden liegenden Turbic in die Hände und es folgte ein indirekter Freistoß am Fünfer. Diese Chance ließen sich die Gäste nicht entgehen und donnerten den kurz abgespielten Ball zum 2:1 in die Maschen. Die Partie war wieder spannend. Die Gäste versuchten nun ihrerseits den Ausgleich zu erzielen, kamen aber zu keiner zwingenden Torchance mehr. Wir waren in dieser Phase mit unserem Konterspiel dem 3:1 wesentlich näher, konnten diesen Treffer aber nicht mehr erzielen. So blieb es bis zum Schlußpfiff bei diesem 2:1 und den drei Punkten für Schwadorf.
Fazit: Einer erschreckend schwachen Vorstellung unserer Mannschaft in der ersten Spielhälfte folgte zumindest eine kämpferische Steigerung in der zweiten Hälfte, was letztendlich den Unterschied ausmachte. Am Ende zählen jedoch nur die drei Punkte.
Aufstellung: Turbic, Nemetz, Reitprecht, Öztürk, Christ, Cvijanovic (79. Mescic), Woransky, Vockathaler, Munterl (46. Holemar), Pany (46. Wachter), Labaska
Tore: Woransky, Holemar
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Spielverschiebung
31.08.2010
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| | Aufgrund der Platzbeschaffenheit und der neuerlichen starken Regenfälle musste das heutige Spiel gegen Langenrohr auf morgen Mittwoche den 1.09.2010 verschoben werden. | | |
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Nationaler Meisterschaftsauftakt der Admira U14 in Schwadorf
30.08.2010
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| | Am Mittwoch, 01. September 2010, trifft die Trenkwalder Admira U14 im Rahmen des LFT (Leistungsfördernder Talentebewerb) auf die LASK U14. Gespielt wird bei uns in Schwadorf, Ankick ist um 17:00. Der LFT entspricht einer nationalen U14 Meisterschaft, das Spiel gegen den LASK ist der Aufttakt der heurigen Saison.
Durch die Verschiebung des Langenrohr Matches wurde dieses Spiel in die Südstadt verlegt. | | |
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Gute Besserung
29.08.2010
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| | Wir wünschen unserem jungen Kaderspieler Patrick Reiter alles Gute und gute Besserung nach seiner gestern erlittenen, schlimm aussehenden und mit sechs Stichen genähten Platzwunde.
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Erster Sieg in der neuen Saison
28.08.2010
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| | Mit den Amateuren von Bundesligist St. Pölten war ein spielstarker, läuferisch starker Gegner zu Gast auf unserer Anlage, die vom vielen Regen der letzten Tage eher einer Sumpflandschaft denn einem Fussballplatz glich. Vom Anpfiff weg sah man es unserer Mannschaft an, dass sie in diesem Spiel endlich einen Dreipunkter einfahren wollten. Wir spielten sehr kombinationsreich und aggressiv und versuchten, mit unserem Flügelspiel die Abwehr der Gäste aufzureissen. Dies gelang auch einige Male sehr gut, brachte aber vorerst keinen Torerfolg. Vor allem Labaska und Cvijanovic vergaben jeweils "Hundertprozentige". In der 17. Minute war es aber dann soweit: Ein scharf geschossener Freistoß von Christ kommt, nachdem er mehrmals abgefälscht wurde, zu Öztürk, der läßt sich die Chance nicht entgehen und drückt zum verdienten 1:0 ab. Nach diesem Treffer kontrollierten wir das Geschehen ohne große Probleme zu bekommen und hatten bis zum Pausenpfiff noch einige Male die Möglichkeit zum 2:0. Da diese aber nicht genützt wurden, gings mit 1:0 in die Pause. Nach dem Wiederanpfiff kamen die Gäste mit riesen Elan aus der Kabine und versuchten, uns mit technisch sehr gutem Kominationsspiel die Schneid abzukaufen. Was sich aber bereits in den vergangenen Spielen zeigte ist, dass wir zur Zeit in der Verteidigung sehr gut stehen und so kamen die Gäste auch in der zweiten Halbzeit, bis auf einen gefährlichen Kopfball, den Turbic toll abwehrte, kaum zu zwingenden Torchancen. Im Gegenteil, da wir uns nun auf Konter verlegen konnten, waren wir dem 2:0 wesentlich näher, vergaben aber durch Munterl, Cvijanovic und Labaska weitere Topchancen. In der 67. Minute wurde der Sack dann endlich zugemacht. Labaska tankt sich in den Strafraum und spielt einen scharfen "Stanglpass" zur Mitte, wo sein Sturmpartner Pany die tolle Vorlage sicher zum 2:0 einnetze. Die St.Pöltner versuchten weiter, den Anschlusstreffer zu erzielen, kamen aber trotz mehr Ballbesitz zu keiner Torchance. Lediglich einmal lag uns der Torschrei noch auf den Lippen, als Mescic die Abseitfalle der Gäste austrickste und mit seiner Direktabnahme nur die Stange traf (84). Nach 92 Minuten pfiff der souverän agierende Schiedsrichter Zinkl die Partie ab und der erste Sieg in der neuen Saison war im Trockenen.
Fazit: Wieder eine leichte Steigerung zur Vorwoche, vor allem in der Lauf- und Kampfbereitschaft. Der extrem tiefe Boden verlangte beiden Mannschaften einiges an Kraft ab. Nachdem wir die erste Spielhälfte dominiert hatten, lag unser Schwerpunkt in der zweiten Spielhälfte vor allem im Spiel aus einer gesicherten Abwehr heraus, was uns ganz gut gelang. Wenn wir es in den nächsten Spielen endlich schaffen, aus unseren zweifellos zahlreichen Torchancen mehr Kapital zu schlagen, werden wir uns in der Liga tatsächlich etablieren können.
Aufstellung: Turbic, Nemetz, Reitprecht, Öztürk, Christ, Munterl (84. Gorgosilich), Woransky (70. Mescic), Vockathaler, Cvijanovic (70. Wachter), Pany, Labaska
Tore: Öztürk, Pany
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Nachtragstermin fixiert
26.08.2010
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| | Der Niederösterreichische Fussballverband hat den Nachtragstermin für das bereits zweimal abgesagte Meisterschaftsspiel gegen Langenrohr nun für Dienstag, 31.08.2010 um 19.30 Uhr (KM) und 17.30 (U23) festgesetzt!
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Remis im ersten Auswärtsspiel
22.08.2010
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| | Nachdem das Heimspiel gegen Langenrohr dem Wetter zum Opfer gefallen war, stand nun unser erstes Auswärtsspiel in Kottingbrunn auf dem Programm. Bereits in der zehnten Minute kamen wir auch schon zu unserer ersten riesen Chance. Labaska lief nach Vorarbeit von Pany alleine auf den gegnerischen Goalie zu, scheiterte aber ebenso wie Pany beim Nachschuß am Goalie der Gastgeber. Es entwickelte sich ein flottes Spiel, in welchem beide Teams zu ihren Chancen kamen. Da jedoch keine der Sturmreihen ihre Chancen verwerten konnte, blieb es bis zur Pause beim 0:0. Nach dem Seitenwechsel kam es zum lang erwarteten Comeback von Woransky, der für den an diesem Tag nicht besonders in Erscheinung getretenen Wachter eingewechselt wurde. Am Bild änderte sich aber insoferne nichts, als dass beide Mannschaften energisch versuchten, den ersten Treffer zu erzielen. Dadurch kam es auch in der zweiten Halbzeit zu einem schnellen Spiel mit tollen Torchancen auf beiden Seiten. Da jedoch sowohl der Kottingbrunner Tormann, als auch unser Schlussmann Turbic äußerst gut postiert waren, gelang es keinem der beiden Teams, einen Treffer zu erzielen. Die letzte Chance in diesem Spiel vergaben die Gastgeber, die, eher glücklich, kurz vor Schluß noch zu einem Stangenschuß kamen. So blieb es beim torlosen Unentschieden.
Fazit: Eine leichte Steigerung gegenüber der letzten Partie war zwar bemerkbar, auch wenn die Kottingbrunner stärker waren als Vösendorf in der Vorwoche, die Chancenauswertung werden wir aber unbedingt verbessern müssen, wenn wir als Sieger in den nächsten Spielen vom Platz gehen wollen. Für diese Partie allerdings gilt: Eine absolut gerechte Punkteteilung.
Aufstellung: Turbic, Nemetz, Reitprecht, Öztürk, Christ, Munterl (85. Mauer), Wachter (46. Woransky), Vockathaler, Holemar, Pany, Labaska (60. Cvijanovic)
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Spielabsage !!!
16.08.2010
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| | Wegen der außergewöhnlich starken Regenfälle der letzten Tage und vor allem aufgrund der Tatsache, dass rund ein Drittel unseres Platzes unter Wasser steht, ist derzeit an eine Durchführung der Meisterschaftsbegegnung am Dienstag gegen Langenrohr nicht zu denken. Eine endgültige Entscheidung über eine Spielabsage wird morgen, Dienstag bei der Platzkommissionierung um ca. 11.30 Uhr gefällt.
Wie erwartet mußte das Spiel Abgesagt werden.
Ersatztermin ist Dienstag, der 24.08.2010
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Saisonstart mit Heimremis
14.08.2010
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| | Zum Auftakt der Saison in der für uns neuen 1.NÖN Landesliga war Vösendorf, mit dessen völlig neuformierter Mannschaft zu Gast. Obwohl sich beide Mannschaften zum Beginn des Spiels abtasteten, bekamen wir relativ rasch die Oberhand über dieses Match und waren die agilere Mannschaft. Bereits nach drei Minuten konnte der Gästegoalie einen Schuß von Cvijanovic mit toller Reaktion zur Ecke klären. Auch in weiterer Folge konnten wir einige super Chancen herausspielen, verwerteten diese aber leider nicht. Goalie Turbic musste in den ersten 45 Minuten kaum ins Spiel eingreifen und als alle bereits mit einem, für die Gäste mehr als glücklichem Remis zur Pause rechneten, entschied der Schiedsrichter auf Strafstoß für Vösendorf. Eine äußerst harte Entscheidung, denn zwar kam es in einem Gestocher zu einem Dreikampf, aber Aktas ließ sich ohne gegnerische Berührung theatralisch fallen und der Schiedsrichter fiel darauf rein. Diese Chance ließen sich die Gäste nicht entgehen und stellten völlig entgegen dem Spielverlauf durch Labner auf 0:1. Damit ging es auch in die Pause. Auch nach dem Seitenwechsel änderte sich das Bild kaum, wir bestimmten das Match und drängten auf den Ausgleich. Dieser fiel dann auch bereits in der 48. Minute. Der junge Nemetz tankte sich auf der Seite sehenswert durch und konnte im Strafraum nur mehr durch ein Foul gestoppt werden. Diesmal gab es keine Diskussionen und Gelbrot für Brank (47.). Christ ließ Egger keine Chance und verwerte sicher zum 1:1 Ausgleich. Danach drückten wir vehement auf den Führungstreffer und spielten wieder zahlreiche zwingende Torchancen heraus. Leider hatten wir an diesem Tag nicht unsere Schußstiefel an und vergaben alle diese Chancen, teilweise äußerst fahrlässig. Nur ein einziges Mal musste in dieser Spielhälfte Turbic ins Geschehen eingreifen, als er einen Kopfball aus fünf Meter Entfernung sensationell parierte. Nachdem auch unsere letzte Möglichkeit durch Reitprecht vergeben wurde, beendete Schiedsrichter Palgetshofer nach 93 Minuten die Partie. Vösendorf kam, unter anderem aufgrund ihres starken jungen Goalies Egger zu einem glücklichen Auswärtspunkt und wir zu unserem ersten Punkt in der NÖN-Landesliga. Bemerkenswert: Es gab elf gelbe und eine gelbrote Garte, obwohl dieses Match keineswegs überhart oder unfair geführt wurde.
Fazit: Es gab von unserer Seite eine riesen Steigerung zu den Vorbereitungsspielen, aber trotzdem werden wir uns in den kommenden Partien noch steigern müssen, um unsere Saisonziele zu erreichen. Die Mannschaft war gut aufgestellt und präsentierte sich durchwegs als Einheit. Lediglich die Chancenauswertung muss noch optimiert werden.
Aufstellung: Turbic, Nemetz, Reitprecht, Öztürk, Christ, Munterl (76. Lackner), Mescic (58. Holemar), Wachter (71. Vockathaler), Cvijanovic, Pany, Labaska
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Herbstspielplan 1 NÖN Landesliga
01.08.2010
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| Freitag |
13.08.10 |
SK Schwadorf |
Vösendorf |
17:30/19:30 Uhr |
| Dienstag |
17.08.10 |
SK Schwadorf |
Langenrohr |
17:30/19:30 Uhr |
| Samstag |
21.08.10 |
Kottingbrunn |
SK Schwadorf |
17:00/19:00 Uhr |
| Freitag |
27.08.10 |
SK Schwadorf |
SKNV Ama. |
17:30/19:30 Uhr |
| Freitag |
03.09.10 |
Ardagger |
SK Schwadorf |
17:30/19:30 Uhr |
| Freitag |
10.09.10 |
SK Schwadorf |
Stockerau |
17:30/19:30 Uhr |
| Freitag |
17.09.10 |
Götzendorf |
SK Schwadorf |
17:30/19:30 Uhr |
| Freitag |
24.09.10 |
SK Schwadorf |
Zwettl |
17:30/19:30 Uhr |
| Samstag |
02.10.10 |
St. Peter |
SK Schwadorf |
13:30/15:30 Uhr |
| Freitag |
08.10.10 |
SK Schwadorf |
Mistelbach |
17:30/19:30 Uhr |
| Samstag |
16.10.10 |
Gaflenz |
SK Schwadorf |
13:00/15:00 Uhr |
| Freitag |
22.10.10 |
SK Schwadorf |
Amstetten |
17:30/19:30 Uhr |
| Sonntag |
31.10.10 |
Würmla |
SK Schwadorf |
12:00/14:00 Uhr |
| Freitag |
05.11.10 |
SK Schwadorf |
Retz |
17:30/19:30 Uhr |
| Samstag |
13.11.10 |
Bad Vöslau |
SK Schwadorf |
12:00/14:00 Uhr | | | |
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Transfers für die kommende NÖN-Landesliga-Saison
05.07.2010
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| | Abgänge: Schuh (Himberg), Sima (Himberg), Jank (Bruck), Bauer (Margarethen), Höpp (Margarethen), Loga (Fischamend), Grozdic (Lackenbach), Koudela (?), Lunzer (Velm), Resch (Velm);
Zugänge: Gorgosilich (AKA St. Pölten), Nemetz (AKA Admira), Holemar (Mannsdorf), Öztürk (Langenrohr), Vockathaler (FAC), Wachter (Retz)
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| | Am 5.7.2010 beginnt für unsere Mannschaft die Vorbereitung für die 1. Landesliga. Hierbei werden wir voraussichtlich einige neue Gesichter in unserem Team begrüßen dürfen. Ziel für die kommende Saison ist ganz klar die Etablierung in der höchsten niederösterreichischen Spielklasse. Obwohl es sehr schwer wird, wollen wir versuchen, einen einstelligen Tabellenplatz zu erreichen, um nichts mit dem Abstieg zu tun zu haben. Über eventuelle fixe Neuverpflichtungen werden wir laufend informieren.
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Saisonrückblick
15.06.2010
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| | Eine erfolgreiche Saison ist abgeschlossen. Zeit, um das Jahr noch einmal Revue passieren zu lassen. Wir gingen in unsere zweite Saison nach der Neugründung mit dem Ziel, eventuell schon heuer den Aufstieg in die Landesliga zu schaffen. Zwar hatten wir uns einen Drei-Jahres-Plan für dieses Vorhaben zurechtgelegt, aber aufgrund der Qualität unserer Mannschaft, war es nicht vermessen zu sagen, dass wir den Meistertitel schon heuer nach Schwadorf holen wollten. Auch nach Meinung aller Befragten war klar, dass der Meistertitel 2009/10 nur zwischen Absdorf und Schwadorf entschieden werden sollte. Gleich in der ersten Runde konnten wir den starken Aufsteiger Lasse mit 3:1 daheim in die Schranken weisen. Im zweiten Match in Purkersdorf war uns das Glück hold, als wir nach 0:1-Rückstand noch mit einem 2:1-Sieg vom Platz gehen konnten. Als wir in den Spielen gegen Leobersdorf (4:1), Tulln (6:1) und Ortmann (2:0) ebenfalls siegreich blieben, lachten wir das erste Mal in dieser Saison von der Tabellenspitze. In der sechsten Runde dann ein riesen Dämpfer. Wir verloren das Auswärtsspiel gegen Wolkersdorf mit 0:2, obwohl wir über die gesamte Spielzeit die mit Abstand bessere Mannschaft waren und wurden von sowohl von Wolkersdorf, als auch von unserem schärfsten Titelkonkurrenten Absdorf in der Tabelle überholt. Bitter vor allem, da Wolkersdorf bis zum Winter kein einziges Mal mehr punkten konnte. Dann kam die kuriose Begegnung mit Leopoldsdorf, bei der ein Wassergebrechen am Sportplatz eine Verschiebung der Partie erforderte. In diesem Nachtragsmatch das nächste Unglaubliche: Zur Halbzeit fiel die Flutlichtanlage aus und das Match wurde beim Stand von 0:0 abgebrochen. Wir mussten einen Termin für die Restspielzeit ausmachen. Als es zu diesem Termin wieder wie aus Kübeln schüttete und der Hauptplatz abermals unter Wasser stand, einigten wir uns mit den Gegnern, dass wir die restlichen 45 Minuten auf unserem Kunstrasenplatz fertigspielen würden. Unsere technische Überlegenheit kam auf diesem Terrain besonders zur Geltung uns wir beendeten diese Partie mit einem 4:1-Sieg, welcher uns wieder auf den zweiten Platz hievte, auf dem wir dann für längere Zeit verweilten. Bereits in der achten Runde kamen wir aufgrund einer katastrophalen Leistung der gesamten Mannschaft in Wr. Neudorf mit 0:4 unter die Räder. Als wir die darauf folgenden Spiele gegen Himberg (9:1), Bruck (2:0) und Scheiblingkirchen (3:2) gewinnen konnten, kam es zum klassischen Sechs-Punkte-Spiel auf eigener Anlage gegen den Tabellenführer aus Absdorf. Zahlreiche mitgereiste "Fans" aus Absdorf sorgten für eine Menge Wirbel und Vandalismus auf unserer Anlage. Noch dazu mussten wir uns in dieser vom Spielverlauf her logischen "0:0-Partie" den Gästen unglücklicherweise mit 0:2 geschlagen geben und die Absdorfer zogen scheinbar unaufholbar auf sieben Punkte davon. Scheinbar deshalb, da unsere Nachbarn aus Bruck in der nächsten Woche sensationell in Absdorf gewinnen konnten und wir durch unseren klaren 3:0-Heimsieg gegen die Magna-Amateure den Abstand wieder auf vier Punkte reduzierten. In der Winterpause setzte die Vereinsleitung alles auf eine Karte und engagierte unter anderem den ehemaligen Teamspieler aus Ex-Jugoslawien Nenad Grozdic, sowie Rückkehrer Thomas Reitprecht. Diese Beiden sollten einerseits dafür sorgen, dass unsere Abwehr stabiler wurde und andererseits, dass unser eigentlich sehr gutes Mittelfeld noch kreativer agieren sollte. Und bereits nach der ersten Frühjahrsrunde waren wir nur mehr einen Punkt hinter Absdorf, da diese völlig überrschend daheim gegen Scheiblingkirchen 0:2 verloren und wir unser ersten Spiel in Lasse mit 1:0 gewannen. Es folgten zwei weitere Siege für uns gegen Purkersdorf (2:1) und Leobersdorf (5:1) und wir waren auf dem besten Weg, die Absdorfer endlich abzufangen. Es kam aber anders und wir verloren unser Heimspiel gegen Tulln mit 1:3 und da Absdorf in dieser Runde gegen Lassee gewann, waren wir plötzlich wieder vier Punkte hinten. Wir ließen uns nicht beirren und starteten eine Serie von sieben Siegen (Ortmann 1:0, Wolkersdorf 5:0, Leopoldsdorf 2:0, Wr. Neudorf 1:0, Himberg 5:1, Bruck 5:3 und Scheiblingkirchen 3:1) in Folge. Als Absdorf in dieser Zeit ihr Heimspiel gegen Leobersdorf verlor und sich auch bei Tulln mit einem 2:2 begnügen musste, konnten wir uns mit einem Punkt Vorsprung an die Tabellenspitze setzen und es kam zum großen Show-Down in Absdorf. Die Ausgangslage war klar: Uns würde ein Punkt reichen, um einerseits an der Tabellenspitze zu bleiben und andererseits aus eigener Kraft noch den Titel holen zu können. Absdorf hingegen musste gewinnen, um aus eigener Kraft den Meistertitel zu holen. In einer spannenden Begegnung sezten wir uns als cleverere und technisch stärkere Mannschaft mit zwei Toren in den letzten drei Spielminuten durch und holten den vielumjubelten Meistertitel bereits eine Runde vor Meisterschaftsende. Dass danach der Dampf nach einer äußerst nervenzerreibenden Meisterschaft draussen war, bewies die abschließende 1:4 Niederlage in Wr. Neustadt, in welcher wir mit den Gedanken schon bei der anschließenden Meisterfeier mit Medaillenübergabe waren. Mit Stolz können wir behaupten, dass wir als technisch beste Mannschaft gewonnen haben und ein Schlüssel zum Erfolg der Zusammenhalt in der Mannschaft war. Auch der Titel des Torschützenkönigs ging durch Hansi Pany nach Schwadorf. Jetzt kann's nur mehr heißen: Auf geht's in die Landesliga!
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MEISTER - Ein Traum wird wahr!
06.06.2010
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|  | Nun ist es Realität: WIR SIND MEISTER DER 2.LL Ost 2009/2010!!
Mit einem Luxusproblem fuhr Coach Neumann zum Entscheidungsspiel nach Absdorf! Aufgrund der Eigenbauregelung musste er in diesem wichtigen Spiel auf mehrere seiner Topspieler verzichten. Diesmal traf es mit Woransky, Cvijanovic und Lackner drei Stützen, die mit Sicherheit auch in Absdorf helfen hätten können. Auch Lunzer musste vorerst nur auf der Bank Platz nehmen. So begann die Partie, welche über 1000 Zuschauer anlockte - davon zahlreich mitgereiste Schwadorfer, wie man es sich erwarten hätte können. Die beiden Topmannschaften der Liga tasteten sich vorerst ab und agierten aus einer gesicherten Abwehr heraus, was zur Folge hatte, dass es in der ersten Spielhälfte auf beiden Seiten nur wenige Tormöglichkeiten gab. Das logische 0:0 zur Halbzeit war das Ergebnis der taktischen Vorgaben der Trainer. Da wir mit einem Punkt hätten leben können, Absdorf jedoch unbedingt gewinnen musste, änderte sich das Bild in der zweiten Spielhälfte etwas. Die Gastgeber versuchten nun, beinahe auschließlich mit hohen Bällen auf ihre groß gewachsenen Spieler das Spiel zu ihren Gunsten zu entscheiden. Wir spielten weiterhin aus einer kontrollierten Abwehr heraus und ließen vorerst nicht wirklich etwas anbrennen. Wichtig in dieser zweiten Hälfte war auch, dass unser Jüngster, Weiss, den Spielgestalter der Heimmannschaft, Schragner, zeitweise wie einen Schulbuben aussehen ließ. Jeder Einzelne unseres Teams war sichtlich fest entschlossen, in diesem Match nicht als Verlierer vom Platz zu gehen. In der letzten halben Stunde wurde die Partie dann ein echter Schlager. Sowohl Absdorf, als auch wir kamen zu guten Möglichkeiten und das Spiel lief auf höchstem Niveau. Bei einem Lattenkopfball von Jank hatten wir schon den Torschrei in der Kehle, als sofort im Gegenzug die Absdorfer mit einer schönen Kombination am Aluminium scheiterten. In der 75. Minute dann ein Schock: Weiss erhielt vom ansonsten tadellos agierenden Schiedsrichter Katona wegen angeblichen Handspiels die gelbrote Karte. Leider war diese Karte völlig unberechtigt, da der Ball Weiss an den angelegten Oberarm/Schulter sprang. Nun wurde es für uns richtig eng. Mit einem Mann mehr am Platz versuchten die Gastgeber, Gott sei Dank wieder nur einfallslos mit hohen Bällen in den Strafraum, das Spiel zu entscheiden und vergaben dabei kläglich zwei Hundertprozenter. Gerade in dieser Phase des Spiels bewies unser Team, welch verschworene Einheit es geworden ist. Es wurde gerutscht, gekämpft, in jeden Ball geworfen und mit schnellen Kontern versucht, dem Druck der Absdorfer entgegenzuwirken. Und als wir alle bereits mit dem erhofften Auswärtspunkt rechneten, traf Torschützenleader Pany die Heimischen mitten ins Herz und ließ die präpotenten und gehässigen Schlachtgesänge der heimischen Anhänger abrupt verstummen. Grozdic vernaschte mit einem schönen Solo vier, fünf Absdorfer Verteidiger und bringt den Ball zu Pany. Dieser stoppt sich den Ball und knallt ihn übersichtlich zum vielumjubelten 0:1 in die Maschen (89.). Da der Schiedsrichter korrekterweise drei Minuten nachspielen ließ, warf Absdorf nun natürlich alles, freilich auch den Goalie, nach vorne. In der 92. Minute dann noch ein Eckball für die Gegner und der von Schragner schlecht geschossene Ball kam zu Christ. Dieser schnappte sich den "Jabulani", umkurvte noch einmal den gegnerischen Goalie und verabschiedete sich über 70 Meter mutterseelenallein in Richtung Meisterschaft. Als sich das Netz zum 0:2 bauschte, gab es kein Halten. Der Schiedsrichter pfiff ab und der Jubel kannte keine Grenzen mehr. Es bildete sich sofort eine Jubeltraube aus Spielern, Funktionären und mitgereisten Fans, die sich nicht mehr auflösen wollte. Wr haben es tatsächlich geschafft und den Absdorfern von der vorletzen Herbstrunde bis jetzt elf (!!) Punkte abgenommen. Die technisch feinere Klinge hat im Frühjahr über "kick and rush" triumphiert. Entgegen der Meinungen von so manchem selbstnannten Experten haben wir bereits im zweiten Jahr unseres Drei-Jahres-Planes unser Ziel erreicht und den Aufstieg in die höchste Niederösterreichische Liga geschafft.
Aufstellung: Turbic, Resch, Jank, Reitprecht, Weiss, Munterl (45. Lunzer), Mescic, Grozdic, Christ, Pany, Labaska
Tore: Pany, Christ
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| Meisterschaft 2 Landesliga Ost |
| 1 |
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Freitag, 14.08.2009 |
19:30 Uhr |
Schwadorf |
: |
Lassee |
3:1 |
(0:1) |
|
| 2 |
|
Freitag, 21.08.2009 |
19:30 Uhr |
Purkersdrf |
: |
Schwadorf |
1:2 |
(1:0) |
|
| 3 |
|
Freitag, 28.08.2009 |
19:30 Uhr |
Schwadorf |
: |
Leobersdrf |
4:1 |
(1:1) |
|
| 4 |
|
Samstag, 05.09.2009 |
16:30 Uhr |
Tulln |
: |
Schwadorf |
1:6 |
(1:2) |
|
| 5 |
|
Freitag, 11.09.2009 |
19:30 Uhr |
Schwadorf |
: |
Ortmann |
2:0 |
(1:0) |
|
| 6 |
|
Freitag, 18.09.2009 |
19:30 Uhr |
Wolkersdrf |
: |
Schwadorf |
2:0 |
(0:0) |
|
| 7 |
|
Dienstag, 06.10.2009 |
19:00 Uhr |
Schwadorf |
: |
Leopdrf/Mf |
4:1 |
(0:0) |
|
| 8 |
|
Freitag, 02.10.2009 |
19:30 Uhr |
Wr.Neudorf |
: |
Schwadorf |
4:0 |
(1:0) |
|
| 9 |
|
Freitag, 09.10.2009 |
19:30 Uhr |
Schwadorf |
: |
Himberg |
9:1 |
(2:1) |
|
| 10 |
|
Freitag, 16.10.2009 |
19:30 Uhr |
Schwadorf |
: |
Bruck/L. |
2:0 |
(1:0) |
|
| 11 |
|
Samstag, 24.10.2009 |
15:00 Uhr |
Scheiblg/P |
: |
Schwadorf |
2:3 |
(1:2) |
|
| 12 |
|
Freitag, 30.10.2009 |
19:30 Uhr |
Schwadorf |
: |
Absdorf |
0:2 |
(0:0) |
|
| 13 |
|
Freitag, 06.11.2009 |
19:30 Uhr |
Schwadorf |
: |
SCMagna/Am |
3:0 |
(2:0) |
|
| 14 |
|
Sonntag, 21.03.2010 |
15:30 Uhr |
Lassee |
: |
Schwadorf |
0:1 |
(0:1) |
|
| 15 |
|
Freitag, 26.03.2010 |
19:30 Uhr |
Schwadorf |
: |
Purkersdrf |
2:1 |
(0:1) |
|
| 16 |
|
Samstag, 03.04.2010 |
16:30 Uhr |
Leobersdrf |
: |
Schwadorf |
1:5 |
(0:2) |
|
| 17 |
|
Freitag, 09.04.2010 |
19:30 Uhr |
Schwadorf |
: |
Tulln |
1:3 |
(0:1) |
|
| 18 |
|
Freitag, 16.04.2010 |
19:30 Uhr |
Ortmann |
: |
Schwadorf |
0:1 |
(0:0) |
|
| 19 |
|
Freitag, 23.04.2010 |
19:30 Uhr |
Schwadorf |
: |
Wolkersdrf |
5:0 |
(3:0) |
|
| 20 |
|
Samstag, 01.05.2010 |
16:30 Uhr |
Leopdrf/Mf |
: |
Schwadorf |
0:2 |
(0:1) |
|
| 21 |
|
Freitag, 07.05.2010 |
19:30 Uhr |
Schwadorf |
: |
Wr.Neudorf |
1:0 |
(0:0) |
|
| 22 |
|
Mittwoch, 12.05.2010 |
19:30 Uhr |
Himberg |
: |
Schwadorf |
1:5 |
(0:1) |
|
| 23 |
|
Samstag, 22.05.2010 |
17:00 Uhr |
Bruck/L. |
: |
Schwadorf |
3:5 |
(0:2) |
|
| 24 |
|
Freitag, 28.05.2010 |
19:30 Uhr |
Schwadorf |
: |
Scheiblg/P |
3:1 |
(1:1) |
|
| 25 |
|
Samstag, 05.06.2010 |
18:30 Uhr |
Absdorf |
: |
Schwadorf |
0:2 |
(0:0) |
|
| 26 |
|
Samstag, 12.06.2010 |
17:30 Uhr |
SCMagna/Am |
: |
Schwadorf |
4:1 |
(3:0) |
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| Änderungen Vorbehalten! |
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